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Blaulicht & Verkehr

Fahrradkontrollen in Regensburg Am Mittwoch (11.9.) setzt die Polizei einen Schwerpunkt auf Radfahrer

Foto: PI Regensburg Süd/Reitmeier

Die Polizei in Regensburg hat die Sicherheit der Radfahrer im Auge. Aus diesem Grund werden im Stadtgebiet regelmäßig Kontrollen durchgeführt, die die Unfallursachen bekämpfen. Am heutigen Mittwoch führt die Regensburger Polizei erneut einen Aktionstag durch.

Die Kontrollen haben die Schwerpunkte:

  • Geisterradler
  • Bekämpfung des Fahrraddiebstahls
  • Sensibilisierung des motorisierten Verkehrs für die Radfahrer.

Die Polizeibeamten errichten stationäre Kontrollstellen an Unfallschwerpunkten und sind mobil mit Segways und Pedelecs, auf den Radwegen sowie in der Fußgängerzone unterwegs. Die Beamten achten auf das Verhalten der Radfahrer, die Ausrüstung der Räder und werben für das Tragen eines Fahrradhelms. Im Rahmen der ganzheitlichen Kontrollen werden auch die Eigentumsverhältnisse geprüft und Tipps für die ordnungsgemäße Sicherung der Fahrräder erteilt. Die Kontrolle kann daher auch etwas länger dauern.

Geisterradler und Falschparker auf Radwegen werden konsequent mit 20€ verwarnt.

Kontrollen für die Sicherheit von Radfahrern

Die Beamten verteilen gemeinsam mit der Sicherheitswacht Flyer an Autofahrer. Der Kontakt zum motorisierten Verkehr wird beim Verlassen der Fahrzeuge auf Parkplätzen gesucht. Mit dem Flyer „Augenblick bitte“ wird dafür geworben, Blickkontakt mit dem Radfahrer aufzunehmen.

Unterstützung erhält die Polizei auch vom Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Regensburg. Deren Mitarbeiter werden vor allem das Verhalten der Radfahrer in den Fußgängerzonen im Blick haben.

Die Polizei wirbt um Verständnis für die Kontrollen bei den Radfahrern und Autofahrern.

Radentscheid-Regensburg-Team veranstaltet Teddy Lane

Foto: ADFC

Am Donnerstag dann folgt eine weitere Aktion, die den Radverkehr Regensburgs im Blick hat: Von 17 bis 18 Uhr wird auf Höhe der Prüfeninger Straße 6, gegenüber des Stadtparks, der Fahrradweg durch Teddies abgesichert um eine „Protected Bikelane“, einen geschützten Radfahrstreifen, zu simulieren.

Die Aktion des Radentscheid-Teams wird ca. 30 Minuten dauern und soll auf einen Beschluss des Stadtrats vom 30. April Bezug nehmen,  nach dem in der Prüfeninger Straße ein Radfahrstreifen stadteinwärts angelegt werden soll.

“Diesen Beschluss begrüßen wir ausdrücklich. Wir sehen hier allerdings die perfekte Chance für die erste Protected Bikelane Regensburgs.” (ADFC)

Eine Protected Bikelane wird nicht nur durch einen Strich von der Fahrbahn abgetrennt, sondern zusätzlich durch Baken oder Poller vom motorisierten Verkehr getrennt und ist breiter. Dadurch erhöht sich die Sicherheit der Radfahrenden und der Streifen kann nicht zugeparkt werden. Gerade auch mit Blick auf den Schulbeginn wurde obige Stelle, Schulweg für viele Kinder und Jugendliche, gewählt.

Mehr Infos auf der Website der Veranstalter: www.radentscheid-regensburg.de.

Weiterführende Informationen zu Radfahrstreifen gibt die ADFC-Broschüre “So geht Verkehrswende”.

Foto: ADFC

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