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Blizz Leserreporter

Detlef Staude ist glücklicher Gewinner unserer Aktion „Blizz Leserreporter“ Einsatz zum Wohl der Jugend

Blizz-Verlagsleiterin Caroline Hirsch (li.) mit Detlef Staude und Redakteurin Claudia Böhm bei der Übergabe der Kamera, die als Gewinn für unsere Leserreporter-Aktion ausgelobt war

Regensburg – Seit Mitte März gibt es auf unserer Homepage den Blizz Leserreporter. Ziel dieser Plattform ist es, Menschen die Möglichkeit zu geben, online über Ereignisse aus ihrem Umfeld zu berichten. Schon viele nahmen dieses Angebot bisher wahr, und es werden täglich mehr. Einer unserer eifrigsten Leserreporter ist Detlef Staude. Regelmäßig informiert er unter www.blizz-regensburg.de über tolle Aktionen im Sport und in der Jugendarbeit. Sein Fleiß wird nun mit einer modernen Kamera belohnt.

Von Mario Hahn

Blizz: Detlef Staude, herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der modernen Sony-Kamera. Jetzt können Sie gleich noch mehr Fotos schießen.

Detlef Staude: Ich habe mich sehr gefreut. Meine alte Kamera ging vor einiger Zeit kaputt. Gerade habe ich überlegt, mir eine neue zuzulegen, denn Fotografieren mit dem Handy ist nicht immer optimal. Als Leserreporter bin ich eigentlich wegen der Berichte über Aktionen unterwegs, den Gewinn der Kamera hatte ich gar nicht auf dem Schirm.

Was hat Sie eigentlich dazu bewogen, ein Blizz Leserreporter zu werden?
Es gibt viele tolle Aktionen im Sport oder in der Jugendarbeit, über die meiner Meinung nach zu selten berichtet wird. Blizz-Reporter können natürlich nicht überall sein. Da finde ich die Idee mit den Leserreportern sehr gut.

Herr Staude, aus Ihren Beiträgen auf unserer Homepage können wir entnehmen, dass Sie sich sozial beim SV Sallern und beim Stadtjugendring engagieren. Was genau tun Sie und wie lange bereits?
Beim SV Sallern bin ich seit 2006 Jugendleiter und Fußballtrainer, in der neuen Saison in der C- und F-Jugend. Zuvor war ich bei anderen Regensburger Vereinen aktiv: SC, TSG Süd, SG Post/Süd und SSV Jahn 2000. Als stellvertretender Vorsitzender des Stadtjugendrings liegen mir schon seit über 35 Jahren die Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Stadt am Herzen. Kostengünstig wegfahren, ob ins Zeltlager, eine Jugendherberge oder ins Ausland zu einem internationalen Austausch. Frieden, Sicherheit, eine gesunde Natur und gute Bildung sind weitere Beispiele für das, was junge Leute wollen.

Sie sind auch für die Friedrich-Ebert-Stiftung aktiv. Ein Ziel dieses Vereins ist die (Aus-)Bildung junger Menschen aus allen Lebensbereichen im Sinne der Demokratie. Warum ist Ihnen die Bildungsarbeit so wichtig?
Unser Grundgesetz hat sich seit 70 Jahren bewährt und ist Garant für unsere Demokratie. Politische Bildung ist wichtig, damit nicht diejenigen am Ende Mehrheiten bekommen, die mit der Demokratie nur wenig am Hut haben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung, bei der ich beschäftigt bin, ist eine politische Stiftung und engagiert sich seit 1925 für eine lebendige und starke Demokratie und für ein soziales Europa.

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