Vernissage bei den Privaten Schulen Breitschaft Blizz Leserreporter: Die FOS Gestaltung zeigt ihre Visionen von „Heimat“ und „Glück“

Die Schülerinnen und Schüler der FOS Gestaltung der Privaten Schulen Breitschaft zeigten bei ihrer Vernissage am Montag, den 17.02.2020, ihre Visionen von „Heimat“ und „Glück“.

Neugierige Blicke, prickelnder Sekt und Geigenmusik. In stimmungsvollem Ambiente feierte der Gestaltungszweig der Fachoberschule der Privaten Schulen Breitschaft die Vernissage seiner Ausstellung. Die Schülerinnen und Schüler zeigten Werke zu den Themen „Glück“ und „Heimat“, die sie in ihren zehnwöchigen Praktika in verschiedenen Betrieben angefertigt haben.

Sie bekamen hier nicht nur einen Vorgeschmack auf das Berufsleben, sondern mussten sich zudem individuell auf die Themen ihrer Projektarbeit einlassen. Egal ob sie das Praktikum beim Fotografen, Keramiker, Architekten, Goldschmied oder Filmemacher absolvierten, alle haben sich intensiv mit den einzelnen Handwerkstechniken auseinandergesetzt. Die qualitativ hochwertigen Ausstellungsstücke sprachen für sich.

Alle konnten fantastische Halbjahresarbeiten präsentieren und ihr kreatives Potential unter Beweis stellen. Ein Kollier und passende Ohrringe mit dem Motiv der Bayerischen Berge fertigte Katrin Seebauer beispielsweise beim Goldschmied Rieger in mühevoller Handarbeit an. Natalie Rieger beschäftigte sich mit demselben Motiv, druckte dies aber vielschichtig auf Plexiglasplatten. Ein Traumhaus am Miami Beach, Teller mit dem Lieblingsstar, Magazincover mit dem Meer als Motiv der Heimat, Blumenschmuck für Braut und Bräutigam, die Liste der entstandenen Werke ist lang und vielseitig.

Zwei Wochen lang organisierten die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Wegmann und Frau Konen die Ausstellung und die festliche Vernissage. Sie sind stolz und zufrieden über ihre Leistung und freuen sich schon auf die Ausstellung im nächsten Schuljahr.

Die diesjährige Ausstellung ist zur 85-Jahr-Feier der Schule am 16. Mai 2020 noch einmal zu sehen.

Martina Niedermeier

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