CSU: Mehr Impf-Möglichkeiten für Regensburg Die Stadtratsfraktion fordert unter anderem den Einsatz von Impfbussen

Bald soll mehr Impfstoff nach Regensburg kommen. Die CSU fordert daher mehr Möglichkeiten zur Impfung zu schaffen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Regensburg – Da in den kommenden Wochen deutlich größere Mengen an Impfstoff zu erwarten sind, müssen nach Meinung der CSU auch in Regensburg sehr rasch zusätzliche Impfmöglichkeiten geschaffen werden. „Der Dultplatz allein reicht nicht. Unsere CSU-Stadtratsfraktion hat bereits Impfbusse vorgeschlagen – ebenso wäre eine Ergänzung durch weitere feste Impfstationen im Stadtgebiet sinnvoll“, so die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Kerstin Gailer und der CSU-Kreisvorsitzende Michael Lehner.

„Der Dultplatz ist gerade für viele ältere Menschen nur schwer zu erreichen, deshalb sollten wir sehr schnell wenigstens eine feste zusätzliche Impfmöglichkeit im Süden der Stadt schaffen“, sagt Stadtrat Marcus Troidl, der den Gesundheitspolitischen Arbeitskreis der CSU leitet. Auch der neue bayerische Gesundheitsminister, Klaus Holetschek, hat die Städte gebeten, rasch zusätzliche Impfmöglichkeiten zu schaffen – der Minister regte ebenfalls Impfbusse oder zusätzliche stationäre Impfstationen an, die vom Haupt-Impfzentrum aus organisiert und beliefert werden.

Stadträtin Bernadette Dechant wünscht sich darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit den Hausärzten in Regensburg. „Die Hausärzte sind am nächsten an den Menschen dran. Gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten können wir beim Impfen sehr schnell vorwärtskommen“, so Dechant.

Am kommenden Mittwoch, 17. Februar, lädt die CSU-Stadtratsfraktion Regensburger Hausärzte zu einer Videokonferenz zur Impf-Situation ein. Um Anmeldung per Mail an csu-fraktion@regensburg.de wird gebeten.

 

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