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Gesundheit & Fitness, Regensburg & Landkreis

Neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Regensburg eröffnet Eine zeitgemäße Behandlung

Auf dem Foto (v. li.): Bezirkstagspräsident Franz Löffler, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher, Ärztlicher Direktor Prof. Romuald Brunner und medbo Vorstand Dr. Dr. Helmut Hausner. Foto: medbo/ Lissy Höller

Regensburg – Mit dem rund 15 Millionen teuren Neubau eines Bettenhauses kann die neue medbo Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) am Bezirksklinikum Regensburg, um Patienten in der Oberpfalz zu versorgen, statt bisher 28 Betten jetzt 40 Betten anbieten.

Die Zahl der stationären Patienten stieg in den vergangenen zehn Jahren auf mehr als doppelt so viele. Aus dem bisherigen Bettenhaus wurde eine Tagesklinik (=teilstationär) mit 22 Plätzen gestaltet. Bislang konnte die KJP nur 14 Plätze anbieten.
Kinder und Jugendliche im Alter zwischen ein und 18 Jahren, die von Depressionen, Störungen des Sozialverhaltens, Ängsten oder Suchterkrankungen betroffen sind, werden seit 1993 in der KJP behandelt. „Es ist ein neues Kapitel in der Patientenversorgung der Oberpfalz, doch dieses Kapitel ist noch lange nicht das letzte“, kündigte Bezirkstagspräsident Franz Löffler den Baubeginn einer neuen KJP-Klinik in Weiden im kommenden Jahr an. „Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten brauchen eine zeitgemäße Behandlung. Die psychische Gesundheit spielt für die Lebensqualität des Einzelnen eine genauso wichtige Rolle wie die körperliche Gesundheit – insbesondere auch in jungen Jahren“, betonte Gesundheitsministerin Melanie Huml die Notwendigkeit, in den Ausbau der Krankenhausversorgung zu investieren.

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