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Kultur & Freizeit

11. Zelt-Festival in Lappersdorf mit der Country-Band „Truck Stop“ und den „Wellküren“ Easy Rider aus dem Süden Hamburgs

„Truck Stop“ - die erfolgreichste deutsche Country-Band aller Zeiten Foto: Christian Barz

Lappersdorf – Legendär? Ja, dieses Adjektiv beschreibt das Zelt-Festival in Lappersdorf treffend. Seit jeher begeistern dort bekannte (inter-)nationale Musikstars und -bands die Massen. So auch bei der elften Auflage, die heuer von 23. Mai bis 9. Juni stattfindet. Mit dabei sind keine Geringeren als „Truck Stop“ und die „Wellküren“.

Von Mario Hahn

„Truck Stop“ – unverwechselbar seit mehr als 45 Jahren. Die Easy Rider aus dem Süden Hamburgs. Zahlreiche Musikpreise stapeln sich bei den Cowboys in den Regalen. Es gibt nur wenige Bands in der Musikbranche, die so viele erfolgreiche Jahre vorweisen können. Die sechs Männer sind nicht umsonst die erfolgreichste deutsche Country-Band aller Zeiten! Auch wenn es nicht immer einfach war, hat die Band stets gewusst, wo sie hingehört: Auf die Bühne und zu ihren Fans, die ihr immer treu geblieben sind. Das musikalische „Sixpack“ besteht aus Andreas Cisek (Leadgesang, Gitarre) Wolfgang „Teddy“ Ibing (Schlagzeug), Chris Kaufmann (Lead Gitarre), Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo, Mandoline), Uwe Lost (Bass, Gesang, Akkordeon) und Knut Bewersdorff (Gesang, Pedal Steel, Dobro, Gitarre). Kurzum: Man darf sich am 2. Juni (20 Uhr) beim Zelt-Festival auf ein einmaliges Konzert mit der legendären Country-Band „Truck Stop“ freuen, die ihr neues Album „Ein Stück Ewigkeit“ präsentieren.

Die „Wellküren“ – mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt
Foto: Christian Kaufmann

Zwei Tage später, am 4. Juni, sind die „Wellküren“ zu Gast auf dem Zelt-Festival und präsentieren ab 20 Uhr ihr neues Programm: „Abendlandler“. Die „Wellküren“, die weibliche Fraktion aus dem Hause Well und Gründerinnen der STUGIDA-Bewegung (Stubenmusik gegen die Idiotisierung des Abendlandes), verteidigen und feiern in ihrem Programm das freie Abendland. Mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt. Sie blasen den Leitkultur-Marsch, spielen Mozarts A-Dur Klaviersonate in G-Dur auf Hackbrett, Harfe und Gitarre, haben extra Bass-Ukulele gelernt. Und sogar ein Morgenlandler ist drin. „Abendlandler“ ist besonders geeignet für Menschen, die den Humor nicht verlieren, auch wenn’s dunkel wird. Nach über 30 Jahren auf der Bühne sind die drei Schwestern darin wahre Expertinnen geworden.

Karten im Vorverkauf: Mittelbayerischer Kartenvorverkauf im DEZ, TouristInfo Regensburg, Wochenblatt Regensburg, Reisebüro im Bahnhof, KulturAgentur Alex Bolland, EDEKA Unger Lappersdorf, Schreibwaren Ulrich Kareth, Getränkemarkt Hausler in Lappersdorf + Zeitlarn und www.okticket.de.

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