Danube Art Lab – Kunst im öffentlichen Raum in Regensburg

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Hidden Places, Hidden Spaces

„Danube Art Lab“ ermöglicht uns allen einen anderen Blick auf Regensburg

Regensburg – Die Lust am Verborgenen, am Verbotenen und Unzugänglichen treibt viele Menschen an. Eine Portion Neugierde und Voyeurismus steckt in jedem von uns. Elf Künstler aus dem europäischen Donauraum haben sich mit dem Thema „Hidden Places, Hidden Spaces“ beschäftigt. Ihre Arbeiten gewähren ungewöhnliche Einblicke in Verstecktes und Vergessenes im Weltkulturerbe.

Von Matthias Dettenhofer

„Der Blick von Außen ist extrem wichtig. Er dient uns zur Selbstreflexion und öffnet völlig neue Sichtweisen auf unser Weltkulturerbe“, so Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Möglich macht das das EU-Projekt „Kulturplattform Donauraum – Kreative Orte des 21. Jahrhunderts“, das vom Bundeskanzleramt Österreichs und dem donumenta e.V. Im vergangenen Jahr initiiert wurde.
Das „Danube Art Lab“ bot insgesamt elf renommierten europäischen Künstlern die Möglichkeit, als Artist-in-Residence das Weltkulturerbe neu unter die Lupe zu nehmen. „Wir haben die Künstler einfach auf die Straße gelassen, um zu sehen, was für sie das Spannende an Regensburg ist“, erklärt Regina Hellwig-Schmid, Vorsitzende des donumenta e. V..
Das Ergebnis: Elf Künstler haben elf großartige Projekte geschaffen und in die Historie der Stadt einfließen lassen. Das Schwierige war für die Künstler, sich von Metropolen wie New York oder Kiew auf das beschauliche, kleinstädtische Regensburg einzulassen. Was jedoch grandios gelungen sei, so Hellwig-Schmid.
Ab 28. Juli zeigt das „Danube Art Lab“ die Werke im öffentlichen Raum sowie eine Ausstellung in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel.

Ein Gedanke zu “Danube Art Lab – Kunst im öffentlichen Raum in Regensburg

  1. Die Kunstprojekte der Stadt sind so unbedeutend ,aber doch so teuer, dass ich mich frage, ob die Stadt mit dem Geld der Bürger uns in eine Künstleragentur verwandeln will? Oder schon hat?
    Enorme Ausgaben am Stadttheater, Seltsame Ausstellungen ohne Inhalt in den Kuntsmuseen,etc…

    Und was kommt dann bitte raus ?
    Wohin gehen die Einnahmen ? Doch nur in private Taschen
    die der Steuerzahler trägt.

    Für einen Vorhang um den Turm ? Das schon x mal auf der Welt so gemacht wurde.
    Also hie rnur kopiert wurde….Aber Kunst ist ja eh fast nur noch Copy and paste…

    Für die die Blumen +Sitzbänke unter der st. Brücke sind aber keine Gelder mehr da.
    Auch die Promenanden bzw vorm Museum sind kahl wie vor Jahren.

    Für Strassenreinigung oder Parkplätze gibts auch kein Geld….das hat ja ned Vorrang.
    Dreck ist hier auch Kunst .
    Und zwar Kunst , wie man den Bürger am besten ärgert.

    Bänke sind teuer …und sie verschandeln ja direkt alles….
    Oh je oh jeh…
    Schreit aber ein Künstler ” Ich bin so hungrig auf Erfolg, wer hilft mir…”
    dann wachen sie alle auf die Huber und Schmalz Lobbyisten -Freunde.

    Wenn was gscheids dabei wär, würd i nix sagn,aber wann hat den hier mal jemand Erfolg gehabt im Kunstbereich ?
    (Ausser das Stadttheater mit ein paar gelungenen Aufführungen und Erik Gruhn mit seinen Kinofilmen )

    Und Kunst is ja hier auch , wenn Grafittisprüher die Häuser versauen
    aber keinen juckts die zu bestrafen …

    O mei o h mei, es wird Zeit dass die “Meister” endlich ausgewechselt werden,sonst wird der
    Schaden immer grösser und die Stadt verwandelt sich in ein Schauspielhaus…..

    Aso , ist es des schon ? 😉

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