Gewinnerin der Deutschen Fernsehlotterie kommt aus Regensburg Glückliche Gewinnerin der Soziallotterie erhält 100.000 Euro

Großer Jubel am Wochenende in Regensburg: Eine Mitspielerin der Deutschen Fernsehlotterie gewinnt mit einem MEGA-LOS 100.000 Euro im zweiten Rang der wöchentlichen Prämienziehung.

Insgesamt wurde dieses Wochenende viermal der zweite Rang gewonnen. Verkündet wurden die Gewinnzahlen der traditionsreichsten Soziallotterie Deutschlands am Sonntag, den 2. August im Ersten. Präsentiert werden die Gewinnzahlen von Projekten der Soziallotterie, die dank des Einsatzes der Mitspielerinnen und Mitspieler gefördert werden können. So stellte am vergangenen Wochenende die mit 58.000 Euro geförderte Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V. aus Hamburg ihre Arbeit vor, nächstes Wochenende präsentiert sich das Väterboardinghaus „Casa Papa“ aus München, das mit 208.000 Euro gefördert wurde.

„Wir sagen herzlichen Glückwunsch und gleichzeitig Danke nach Regensburg! Denn mit dem Prinzip Helfen und Gewinnen setzt sich jeder Mitspieler und jede Mitspielerin dafür ein, dass wir in ganz Deutschland soziale Projekte unterstützen können“, so Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie. Im letzten Jahr gab es insgesamt 834.818 Gewinner bei der Deutschen Fernsehlotterie, darunter zehn neue Millionäre. Insgesamt wurden 2019 durchschnittlich 5,6 Millionen Euro monatlich als Gewinn ausgeschüttet.

Dank ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Deutsche Fernsehlotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über 2 Milliarden Euro. Damit konnte die Soziallotterie über ihre zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 9.300 Projekte fördern. Im Jahr 2019 wurden insgesamt rund 47,5 Millionen Euro an 368 soziale Projekte vergeben. Mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen fließen jedes Jahr über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in den guten Zweck. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Die geförderten Projekte sollen dabei das solidarische Miteinander stärken und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen begegnen.

Claudia Böhm

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