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Kultur & Freizeit

Umfassendes Zeitdokument: „Westheimsiedlung – Ursprung des Regensburger Westens“ Eine Chronik der Siedlung im Donaubogen

Die ältesten Westheimsiedler mit der Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer und den Ehrengästen bei der offiziellen Buchvorstellung Fotos: Privat/Peter

Regensburg – Die Altstadt der Domstadt war nicht immer so schön wie heute. In den 1930ern war sie schmuddelig, marode – und vor allem beengt. Neuer Wohnraum musste her. So entstand damals die Konrad-Siedlung, am Brandlberg und in Steinweg herrschte ebenso rege Bautätigkeit. Genauso sollte im äußersten Westen der Stadt eine Siedlung entstehen. Die Geschichte dahinter beleuchtet das kürzlich erschienene Buch „Westheimsiedlung – Ursprung des Regensburger Westens“.

 

Die Publikation befasst sich in einem 272-seitigen Buch mit der Geschichte des Regensburger Westens, vom ehemaligen Flugplatz, der Westheimsiedlung – der ersten Bebauung im Bereich der Felder und Wiesen – in den 1930er Jahren, den Messerschmittwerken, der Kriegszeit sowie der Entstehung des heute größten Stadtviertels der Stadt Regensburg. So ist durch die Archivarbeit und Digitalisierung ein umfassendes Zeitdokument entstanden, welches zahlreiche, bisher unveröffentlichte Bildaufnahmen über die Stadt beinhaltet und die Geschichte im Wandel der Zeit aufarbeitet und dokumentiert.
Das Buch „Westheimsiedlung – Ursprung des Regensburger Westens“ (ISBN: 978-3-96018-075-3), erschienen im Morsbachverlag, ist in jedem gut geführten Buchhandel erhältlich.

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