Mobilität der Zukunft neu gedacht Stadt und Landkreis arbeiten zusammen

Wie soll die Mobilität in der Region im nächsten Jahrzehnt aussehen? Wie lassen sich Auto und Bus auf der Straße, die (Stadt)Bahn auf der Schiene, Car-Sharing, E-Mobilität, aber auch Radfahren und das gute alte Zufußgehen in Zukunft optimal miteinander verknüpfen? Das soll nun für das „Konzept Mobilität Raum Regensburg“ (KMRR) untersucht werden.

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Mobilitätskonzept KMRR beteiligte
v.li: Dr.-Ing. Stefan Meier, Bayer. Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Landrätin Tanja Schweiger, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Professor Klaus Bogenberger, TU München, und Josef Kreitinger, leitender Baudirektor Regierung der Oberpfalz, erläuterten die Zielsetzungen sowie Prozess- und Arbeitsstruktur des Konzeptes

Zusammen mit dem Freistaat Bayern haben sich die Stadt und der Landkreis Regensburg darauf verständigt und teilen sich die Kosten. Die Zusammenarbeit macht Sinn, denn täglich pendeln rund 80.000 Menschen in der Region. Die letzte Verkehrsuntersuchung aus dem Jahr 2005 passt schon längst nicht mehr zu den heutigen Anforderungen an Mobilität.

Auch für den Freistaat Bayern sind die Ergebnisse von Interesse, da es aktuell keine vergleichbaren Untersuchungen in Wachstumsregionen gibt. Für die Pendler werden vor allem die Ergebnisse zählen, die frühestens in zwei Jahren vorliegen dürften. Wann etwaige Maßnahmen umgesetzt werden können, ist hingegen noch offen.

Jede Art von Mobilität soll im neuen KMRR mitgedacht werden

 

Claudia Böhm

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