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Politik, Regensburg & Landkreis

Staatsminister Thorsten Glauber tauschte sich im Landkreis Regensburg mit Kommunalpolitikern aus. Die Gespräche wurden als „offen und konstruktiv“ bewertet. Konstruktive Klausur: Umweltminister hat ein offenes Ohr

: Setzen auf einen vertraulichen und offenen Austausch: Staatsminister Thorsten Glauber und der Regensburger Abgeordnete Tobias Gotthardt. (Foto: Philipp Seitz)

Barbing/Beratzhausen – Es war ein offenes und konstruktives Gespräch: Mehr als zwei Stunden nahm sich der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber Zeit, um im Gespräch mit kommunalen Mandatsträgern aktuelle Themen zu erörtern und Fragen ausführlich und fundiert zu beantworten.

„Bei den Flutpoldern in Bertoldsheim, Wörthhof und Eltheim ist ein konstruktiver Dialog entscheidend, der die ergebnisoffenen, vertiefenden Untersuchungen begleitet“, sagte Umweltminister Glauber. „Deshalb ist es mir in diesem Zusammenhang ein wichtiges Anliegen, auch weiterhin das offene Gespräch mit den Anliegern entlang der Donau zu suchen.“

Glauber war auf Einladung des Abgeordneten Tobias Gotthardt in den Landkreis zu einer Klausurtagung der Freien Wähler gekommen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand eine gemeinsame Diskussion, bei der verschiedene aktuelle Themen eingehend besprochen wurden.

Gotthardt lobte Glauber für dessen Einsatz und enormes Engagement: „Der Minister hat mit einem unglaublich fundierten Fachwissen und einer beeindruckenden Genauigkeit auf sämtliche Fragen geantwortet.“ Auch zum Themenkomplex Hochwasserschutz hätten sich die Politiker sehr intensiv und konstruktiv in Rechberg (Beratzhausen) ausgetauscht. „Klar ist: Wir lösen mit unserem Umweltminister den jahrelangen Polderknoten im Hochwasserschutz. Was lange blockiert war, geht Glauber konkret an: Der Schutz vor einem Jahrhunderthochwasser an der Donau wird beschleunigt umgesetzt. Die dezentralen Rückhaltemaßnahmen in ganz Bayern sollen ausgebaut werden. Zusätzlich wird aktuell geprüft, wie der Hochwasserschutz durch ein optimiertes Staustufenmanagement weiter verbessert werden kann. So geht Hochwasserschutz jenseits der Polder“, so Gotthardt. Die offene und interne Aussprache habe die hohen Erwartungen aller Beteiligten vollumfänglich erfüllt. Staatsminister Glauber sei sofort bereit gewesen, der Einladung zu folgen und für einen konstruktiven Austausch zur Verfügung zu stehen. Für Gotthardt stand nach den Gesprächen fest: „Wir wollen gehört werden und wir werden gehört.“ Es gehe darum, einen effektiven Hochwasserschutz sicherzustellen, der nachhaltig und sicher wirke. Dies hätte er in dem Gespräch deutlich gemacht.

Mit seiner Initiative und der angesetzten thematischen Klausurtagung sei es ihm auch darum gegangen, „einen Beitrag zu einer sachlichen Behandlung des Themas zum endgültigen Stopp der Polderpläne beziehungsweise machbarer Alternativen leisten zu können“. Es ist nicht das erste Treffen, das der Regensburger Abgeordnete initiiert. Erst Ende Juli lud Gotthardt die Barbinger Gemeinderatsfraktion der FREIEN WÄHLER/BürgerForum Barbing zu einem kommunalpolitischen Informationsaustausch ein.

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