Ist eine OP wirklich nötig?

Heilpraktikerin Rochelt: Zweitmeinung – Vermeidung – Nachbehandlung

Neutraubling – Beim Kauf eines neuen Autos informiert man sich, vergleicht die Preise und holt Angebote ein. Das Auto wird regelmäßig in die Werkstatt zur Inspektion gebracht – und das ist völlig normal. Mit unserer Gesundheit und unserem Körper gehen wir oft nicht so verantwortungsvoll um. Warum eigentlich?

Denn durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nimmt die Lebensqualität enorm ab. Wenn längeres Gehen zur Qual wird oder jede Bewegung weh tut, schlägt das mit der Zeit aufs Gemüt. Krankheitsthemen drängen sich in den Mittelpunkt und bestimmen das Leben.
Schmerzmittel und Cortison helfen, die Beschwerden zu lindern. Leider haben sie starke Nebenwirkungen und sind keine gute Dauerlösung. Das wichtige Warnsignal Schmerz wird überhört und weitere Schäden können entstehen. Mit der Zeit braucht man eine höhere Dosis. Das belastet den Körper zusätzlich.
Eine Operation scheint die einzige Lösung zu sein. „Häufig werden nicht alle Alternativen ausgeschöpft”, so die Heilpraktikerin Stefanie Rochelt. Das belegen auch Daten der Techniker Krankenkasse. Demnach waren bei fast neun von zehn Patienten Eingriffe am Rücken nach einer konservativen Behandlung nicht mehr notwendig.
Genau hier setzt die Heilpraktikerin an. Sie berät und behandelt Menschen, die nach anderen Wegen suchen. Bei einem ersten Gespräch macht sie sich ein Bild über die Beschwerden. Die Krankengeschichte und bisherige Behandlungen werden besprochen und Befunde eingeordnet. Bewegungs- und Funktionstests helfen, das Ausmaß der Schmerzen und die Möglichkeiten der Behandlung zu beurteilen. Bei Unklarheiten werden weitere Tests und Laboranalysen angeordnet und auf diese Weise die Basis für eine optimale und nachhaltige Behandlung geschaffen.
Vor allem beidseitige Beschwerden an Armen und Beinen gehen oft von der Wirbelsäule aus. Aber auch Karpaltunnelsyndrom, Tennisellenbogen und Schulterschmerzen können ihren Ursprung in der Hals- und Brustwirbelsäule haben. Die Operation an der schmerzenden Stelle ergibt dann keinen Sinn, weil die Ursache in den Nervenbahnen liegt.
Manchmal aber ist eine OP notwendig. Dann kommt es auf die richtige Nachbehandlung an. Dadurch können Spätfolgen wie Bewegungseinschränkungen, Verwachsungen, Fehlbelastungen und Instabilitäten deutlich reduziert werden. Die Heilpraktikerin verwendet hierbei osteopathische Techniken sowie abschwellende und schmerzreduzierende Maßnahmen. Auf natürliche Weise werden Reste von Narkosemitteln und Medikamenten schonend aus dem Körper geleitet. Je nach Eingriff füllt die Heilpraktikerin Vitamin- und Mineralienspeicher Ihrer Patienten auf oder stellt die natürliche Darmflora wieder her.
Mehr Infos : www.körperkun.de oder direkt in der modernen Praxis, Sudetenstraße 26 in Neutraubling. Übrigens: Stefanie Rochelt ist am 26.11. von 9 bis 12 Uhr telefonisch unter 09401/9120350 für eine Beratung zu erreichen.