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Kultur & Freizeit, Regensburg & Landkreis

Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder eröffnet Landesausstellung „100 Schätze aus 1.000 Jahren“ in Regensburg "Ein Privileg, ein Bayer zu sein"

Regensburg – „Bayern ist eine riesige Schatzkammer und nie langweilig gewesen.“ Begeisternd eröffnete Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Donnerstag die Landesausstellung „100 Schätze aus 1.000 Jahren“ im Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg und erklärte kurzerhand: „Es ist ein Privileg, Bayer zu sein.“

Von Mario Hahn

Um kurz vor elf Uhr war es so weit: Der Bayerische Ministerpräsident Söder entsteigt dem BMW. Es wartet bereits eine Traube an Journalisten. Innen drin im Museum haben es sich die anderen Persönlichkeiten bereits bequemer gemacht. Etwa Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer sowie die Vertreter der beiden Kirchengemeinschaften. Auch Staatsminister Bernd Sibler ist da, genauso wie der „Hausherr“ Dr. Richard Loibl.

Dr. Richard Loibl erklärt Ministerpräsident Markus Söder und Staatsminister Bernd Sibler die Exponate

Söder: „Für Regensburg ein weiteres Highlight“

Währenddessen hält Söder Lobreden auf den Prunkbau und sein Innenleben. Das Museum der Bayerischen Geschichte habe sich „zum Renner in Bayern entwickelt“. Mit 300.000 Besuchern in den vier Monaten seit Eröffnung ist der Bau an der Donaupromenade wahrlich ein Touristenmagnet.
Die Ausstellung „100 Schätze aus 1.000 Jahren“, da ist sich der Bayerische Ministerpräsident sicher, „ist ein weiteres Highlight für Regensburg und ganz Bayern“. Zumal die neue Landesausstellung die Vielfalt des Freistaats zeige. „100 Exponate machen 1.000 Jahre bayerische Geschichte wie im Zeitraffer lebendig. Das Haus der Bayerischen Geschichte ist ein einmaliger Erlebnisort unserer Heimat und Identität.“
Die Landesausstellung führt die Besucher/innen zurück in die Vergangenheit vom 6. Jahrhundert bis in die Zeit um 1800. Damit schließt sie an die Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“ an, die die Geschichte des modernen Bayern von 1800 bis in die Gegenwart erzählt.
Die ausgewählten Objekte erzählen ihre eigenen Geschichten und ermöglichen aufregende Blicke in frühere Epochen. Der Bogen wird dabei von goldglänzenden Schätzen und einmaligen Kunstwerken bis hin zum Alltagsobjekt gespannt, das vieles über die damalige Lebenswirklichkeit aussagt.

„Kreativ, durchdacht und umfassend“, findet Sibler

Staatsminister Bernd Sibler lobt das Konzept: „Kreativ, durchdacht, umfassend recherchiert und ansprechend präsentiert, gekonnt in Szene gesetzt und mit dem Blick von den Menschen her.“ So unterschiedlich die einhundert sorgfältig ausgewählten Exponate auch sein mögen: Alle diese Schätze verbinde, dass sie einmalige und zum Teil auch ganz persönliche Geschichten aus Bayern erzählen.
Für Direktor Dr. Richard Loibl erfüllt sich mit der Eröffnung der Landesausstellung ein alter Traum: „Die bayerische Geschichte in ihrer ganzen zeitlichen Dimension vom frühen Mittelalter bis heute in einem Museum zu zeigen, ist ein alter Wunsch der bayerischen Historikerinnen und Historiker“.

Hier finden Sie weitere Bilder der feierlichen Eröffnung der bayerischen Landesausstellung “100 Schätze aus 1.000 Jahren”. Viel Spaß beim Durchblättern!

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