CSB-Stadtrat Janele spendet für Straßenkinder

Elend in Guinea lindern

Mit 1.000 Euro schenkt Christian Janele den Straßenkindern von Conakry, der Hauptstadt von Guinea in Westafrika, Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der Stadtrat und Vorsitzende der Christlich Sozialen Bürger (CSB): „Ein bescheidener Beitrag, damit der engagierte Verein ‚Hoffnungsstern über Conakry e.V.’ weitere wichtige Projekte realisieren kann. Seit 1969 engagiert sich Pater Stefan Stirnemann für Kinder in Not. Angefangen hat er damit in Mauretanien, wo es ihm in zwei Jahrzehnten gelang, viel Elend zu lindern.

Mit Hilfe von Schwester M. Rudolfine, die auch seine leibliche Schwester ist, rettet er seit vielen Jahren nun Kinder, die auf den Straßen von Conakry oft einen vergeblichen Kampf gegen Hunger, Krankheit und Gewalt führen. Zehn Kinderheime wurden gebaut, zwei Krankenstationen und Einrichtungen für verlassene Frauen, die mit ihren Babys und Kleinkindern in Not geraten sind. Auch verschiedene Betriebe wie Bäckerei, Schlosserei und Schreinerei wurden und werden realisiert. Betriebe, die den jungen Menschen eine solide Berufsausbildung sichern. Dafür soll die Spende von Christian Janele verwendet werden. „All diese Projekte geben den Kindern eine Zukunftsperspektive,“ so der Regensburger Immobilienunternehmer und Politiker bei der Übergabe der 1.000 Euro, die Schwester Rudolfine dankbar entgegennahm: „Jetzt können wir weitere Pläne realisieren.“ Der Verein „Hoffnungsstern über Conakry e.V.“ mit Sitz in Regensburg unterstützt mit diversen Aktionen und speziellen Veranstaltungen das Projekt von Pater Stefan Stirnemann und seiner Schwester.

Alle Erlöse fließen ohne Abzüge in Ausbildungs-, Bildungs- und Schutzprojekte, die den Kindern ein Leben ohne Not und Angst sichern sollen. Wer spenden möchte: Konto Nr.: 137 13 63; BLZ: 750 903 00; IBAN: DE89 7509 0300 0001 3713 63; BIC: GENODEF1M05; Liga-Bank Regensburg.-Für „Hoffnungsstern über Conakry e.V.“

Mario Hahn

Ich bin Redakteur beim Blizz, Ihrer Wochenendzeitung für Regensburg und Umgebung.

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