Der Dreieinigkeitskirche steht eine Mega-Sanierung bevor Kirchengebäude in der Gesandtenstraße ist jetzt frei von Gerüsten

Regensburg – Eineinhalb Jahre war die Dreieinigkeitskirche in der Gesandtenstraße eingerüstet. In dieser Zeit wurden ein Befund über die Außenfassade erstellt und bisherige schadhafte Gebäudeteile gesichert. Seit dieser Woche ist das evangelische Gotteshaus „ausgerüstet“ und präsentiert sich wieder in schönster Pracht.

Für den evangelischen Regionalbischof Klaus Stiegler (li.) ein „Tag der Freude.“ Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer, auf Architekt Michael Feil (re.) wartet noch viel Arbeit. „Leider sind Schäden da, die man nicht abgesehen hat. Vor allem handelt es sich um Risse und Hohlstellen in der Fassade.“ Die gesamte Außenfassade des historischen Kirchengebäudes soll ab 2022 restauriert werden. Pfarrer Martin Schulte: „Unser Ziel ist es, bis 2031 fertig zu sein.“ Die Sanierung ist für Bischof Stiegler ein „Meilenstein für den Erhalt der Kirche“. Die Dreieinigkeitskirche wurde 1631 erbaut und gilt als der größte protestantische Kirchenneubau Süddeutschlands, der noch original erhalten ist.

Claudia Böhm

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