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Regensburg & Landkreis

Regensburg hilft Flüchtlingskinder: Neue Fußballschuhe zum Spielen

Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Mitte) übergibt gemeinsam mit Dr. Volker Sgolik (5. v. re., hinten) die Fußballschuhe an Detlef Staude, Jugendleiter beim SV Sallern (4. v. re., hinten).

Mehr Integration durch Sport

Flüchtlingskinder kicken jetzt beim SV Sallern mit neuer Ausrüstung

Sport ist global. Nichts verbindet (fremde) Menschen mehr. Eine sehr wertvolle Arbeit hierbei leistet der SV Sallern. In keinem anderen Sportverein in Regensburg spielen mehr Flüchtlingskinder Fußball wie hier im Stadtnorden. Leider happert’s oft an der nötigen Ausrüstung. Zum Glück gibt es die Flüchtlingshilfe „Regensburg hilft“. Die hat nun aus Spendengeldern Fußballschuhe und andere Sportartikel im Wert von 1.000 Euro gestiftet.

Von unserer Schülerpraktikantin Christina Rappl

Viel Spaß und Motivation mit den neuen Fußballschuhen!

Voll des Lobes war Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer bei der Übergabe: „Der SV Sallern zeigt ein starkes Engagement für sinnvolle Freizeitgestaltung für Kinder und vor allem auch für Flüchtlinge.“ Die Jugendabteilung dort hat besonders viele minderjährige Flüchtlinge in den Trainingsbetrieb aufgenommen. „Integration funktioniert durch Sport am Besten“, ist sich die Bürgermeisterin sicher. Zudem würden die Flüchtlinge im Kontakt mit einheimischen Kids so ganz schnell die deutsche Sprache lernen.

Doch zum Sport gehört nun mal auch eine Ausrüstung. „Viele der Menschen, vor allem Familien und Minderjährige, die aus Ländern zu uns kommen, in denen Krieg herrscht, haben nicht genügend Geld für Trikots oder Fußballschuhe“, sagte Dr. Volker Sgolik. Aus diesem Grund hat der designierte Jugendamtsleiter einen Teil der Spendengelder der Flüchtlingshilfe „Regensburg hilft“ für den sinnvollen Kauf von Fußballschuhen und Co. ausgegeben.

Detlef Staude, Jugendleiter beim SV Sallern, war von den großzügigen Unterstützung der Organisation vollends begeistert und bedankte sich ausgiebig bei der Bürgermeisterin und dem Jugendamtsleiter. „Jetzt können die Kids mit richtigen Fußballschuhen viel schneller über das Feld laufen und noch mehr Tore für uns schießen. Auch gehören sie nun auch viel stärker dazu, weil sie die gleichen Trikots wie die deutschen Kinder haben, das fördert den Zusammenhalt.“

Kaum war’s gesagt, rannten alle zusammen aufs Fußballfeld und kickten miteinander. „Viel Erfolg, großen Spaß beim Fußball und faire und verletzungsfreie Spiele“, rief Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer der wilden Horde hinterher.

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