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Regensburg & Landkreis

Freizeitwert am “Guggi” steigt weiter

Landrätin Tanja Schweiger (re.) und die Geschäftsführerin des Naherholungsvereins im Raum Regensburg Elisabeth Sojer-Falter stellten die Neuerungen am „Guggi“ vor

Neue Grillplätze und Partyzone steigern Erholung am Guggenberger See

Das Naherholungsgebiet am Guggenberger See in Neutraubling zieht gerade im Sommer viele Menschen aus Stadt und Umland magisch an. Sie suchen Abkühlung und Entspannung. Um es den „Kurzurlaubern“ so angenehm wie möglich zu machen, hat der Verein für Naherholung im Raum Regensburg e.V. viele Neuerungen geschaffen. Ein Leitsystem zeigt nun den Besuchern wo es erlaubt ist zu grillen oder wo sie ihren Müll entsorgen sollen.

Von Matthias Dettenhofer

Sommer, Sonne, Strandfeeling. Der „Guggi“ bietet gestressten Regensburgern, Neutraublingern und vielen anderen Sonnenanbetern die Möglichkeit ihre Akkus wieder aufzuladen. „Der Guggenberger See bietet vielen Menschen die Möglichkeit sich von einer stressigen Woche zu erholen und eine schöne Zeit beim Baden zu verbringen“, so Landrätin Tanja Schweiger.

Damit das Angebot rund um den 1,08 Kilometer langen See nicht zu eintönig wird, hat nun der Naherholungsverein Regensburg kräftig angepackt und einige Neuerungen eingeführt. „Wir haben drei gemauerte Grillstellen errichten lassen und auf Anregung der Schüler des Gymnasiums Neutraubling ein Beachvolleyballfeld aufgeschüttet“, erklärt Elisabeth Sojer-Falter, Geschäftsführerin des Naherholungsvereins. Natürlich dürfen auf den befestigten Flächen auch selbst mitgebrachte Grills aufgebaut werden.

Beachvolleyballfeld begeistert Besucher

Viersprachig: Hier ist Platz zum Partymachen! Solche Schilder helfen den Seebesuchern sich zurechtzufinden

Neu ist auch die Partyzone am Südufer des Sees. Hier stehen dem Partyvolk ein gemauerter Grill, eine gemauerte Lagerfeuerstelle sowie das Beachvolleyballfeld zur Verfügung. Für den anfallenden Müll stehen nicht nur in der Partyzone sondern rings um den „Guggi“ herum sieben Müllstationen bereit. Für heiße Grillkohle, Glas und Restmüll. „Wir wollen, dass es sauber bleibt, damit die Menschen gerne ihre Zeit hier verbringen“ so Sojer-Falter. Zudem wird die Umweltverschmutzung eingedämmt und die Brandgefahr durch umherfliegende Kohle oder liegen gelassenes Glas sinkt.

Doch Grillstellen, Beachvolleball und Partyzone sind nicht die einzigen Neuerungen. Schilder rund um das Seeufer helfen den Besuchern sich zurechtzufinden. Sie weisen auf Müllstationen, die Partyzone, Grillplätze oder auch den Hundestrand hin. Um für besseres Verständnis zu sorgen sind die Schilder gut lesbar an exponierten Stellen angebracht und in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch und Russisch verfasst. Dabei ist das System beliebig erweiterbar, etwa falls ein Spielplatz oder anderes in naher Zukunft hinzukommt. So lassen sich die Sommerferien gut beschildert und entspannt am „Guggi“ verbringen.

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