Masken für die Bahnhofsmission in Regensburg Die LINKE. Regensburg und linksjugend [‘solid] unterstützen Ehrenamtliche

Die linksjugend [‘solid] übergibt FFP2-Masken an die Bahnhofsmission. (Foto: Christian Oberthür)

Regensburg – Am Mittwoch (7.4.) hat DIE LINKE. Regensburg mit dem parteinahen Jugendverband linksjugend [‘solid] 50 FFP2-Masken an die Regensburger Bahnhofsmission übergeben.

Von Montag bis Sonntag betreuen Anton Stadler und Susanne Mai gemeinsam mit einem Team von 25 Ehrenamtlichen die Mission, die von katholischer und evangelischer Kirche gleichermaßen getragen wird. Seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie wird die Bahnhofsmission nachts geschlossen; auch der Aufenthaltsraum muss wegen der begrenzten Raumfläche geschlossen bleiben. Die Ausgabe findet aber weiterhin über das Ausgabefenster statt. Von 2019 auf 2020 sind die Kontakte der Bahnhofsmission von 15.000 auf 18.000 gestiegen. Diese Kontakte umfassen die Ausgabe von zum Beispiel Essen, Getränken und Snacks. Anton Stadler weist darauf hin, dass Ehrenamtliche immer willkommen sind, wenn sie mithelfen wollen.

Die beiden Vertreterinnen der linksjugend [‘solid] dankten dem Team der Bahnhofsmission im Namen von Kreis- und Jugendverband für ihre wichtige Arbeit und die niedrigschwelligen Angebote. Nika von der linksjugend [‘solid] sagt: „Die Bahnhofsmission hat trotz Corona jeden Tag geöffnet und bietet eine Anlaufstelle für alle. Das Team vor Ort leisten eine wichtige gesellschaftliche Arbeit für alle Menschen und besonders für Bedürftige.“. Lea ergänzt, „Die Bahnhofsmission ist jeden Tag für Bedürftige da, ob mit einem offenen Ohr, einem sicheren Raum oder Essen und Trinken. Dafür sind wir sehr dankbar.”

 

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