Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Kultur & Freizeit, Regensburg & Landkreis

Museum der Bayerischen Geschichte: Vom Beginn des Königreichs 1806 bis heute / Freier Eintritt bis Ende Juni Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn besonders macht

Der Prunkschlitten von König Ludwig II

Regensburg – Am Mittwoch öffnete das Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte nach nur vier Jahren Bauzeit für das Publikum seine Pforten – eines der modernsten Häuser in Europa und eines der „Must-See-Museen-2019“ laut Magazin GEO-Saison. Die Lage ist einmalig: als Tor zur UNESCO-Welterbestadt Regensburg direkt an der Donau. Der Eintritt ins Foyer des Museums samt Panoramafilm ist generell frei, der Eintritt in die Dauerausstellung bis zum 30. Juni. Danach kostet der Besuch der Ausstellung für Erwachsene 5 Euro, Kinder, Jugendliche und Studenten/-innen haben weiterhin freien Eintritt.

Ein Löwe im Museum

Im Foyer wartet das Museum gleich mit zwei Attraktionen auf. Der bayerische Löwe, „Rentner“ vom Oktoberfest, begrüßt die Besucher/-innen. Im Panorama-Raum geht es mit einer 360-Grad-Multivision zur Sache. Der bayerische Kabarettist und Schauspieler Christoph Süß führt in 20 Minuten und 39 Rollen von den alten Römern bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation durch fünf Episoden der bayerischen Geschichte. Humorig, hintergründig, bayerisch. Der ideale Einstieg für den Besuch der Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn besonders macht“, zugleich die wohl kurzweiligste Einführung in den Besuch der berühmten mittelalterlichen Altstadt Regensburgs.

Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn besonders macht

Als die US-Army im Freistaat war…

“Auf 2.500 Quadratmetern zeichnen wir den Weg Bayerns zum modernen Staat nach, vom Beginn des Königreichs 1806 bis heute”, sagt Museumsdirektor Dr. Richard Loibl. Einzigartig ist dabei die Art der Präsentation: Exponat-Ensembles auf 40 Bühnen erzählen prägende Ereignisse und Erscheinungen der bayerischen Geschichte. In acht Kulturkabinetten werden im weitesten Sinn kulturelle Phänomene gezeigt, die besonders mit Bayern verbunden werden, von den Dialekten über die Feste bis zur Religion. Insgesamt werden 1.000 Exponate präsentiert, rund ein Drittel aus dem Besitz bayerischer Bürger/innen.

Mehr Infos: www.hdbg.de.

Sei der Erste, der diesen Beitrag teilt!

Schreibe eine Antwort

Datenschutz
X