Regensburg – „Für unsere Weihnachtsmärkte gibt es keinerlei Erkenntnisse für eine besondere Gefährdung der Sicherheit“, so Ludwig Stegerer, Leiter der Polizeiinspektion (PI) Nord. Zwar gebe es keine hundertprozentige Gewissheit, aber man tue, was man könne, um den Besuchern einen sicheren Aufenthalt zu gewährleisten.

Dazu gehört natürlich nicht nur die Sicherheit vor möglichen Attacken, sondern vor allem auch die Sensibilisierung der Markt-Besucher vor Taschendieben und Bettelbanden. „Während der Marktzeiten haben wir unsere Präsenz durch Streifen, auch zivil, deutlich erhöht“, ergänzt Gerhard Roider, Leiter der PI Süd. Bei der Umsetzung des Konzeptes „Stark für Regensburg“ arbeiten sämtliche Dienststellen der Polizei und der Kripo mit der Stadt Regensburg zusammen.