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Regensburg & Landkreis

Regensburg: Neues Studentenwohnheim feiert Richtfest / Fertigstellung Anfang 2020 Mehr bezahlbarer Wohnraum

Mehr bezahlbarer Wohnraum für Studierende. Das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz feierte Richtfest zum Neubau einer öffentlich geförderten Wohnanlage in Regensburg Foto: Studentenwerk Ndb. / Opf.

Regensburg – Richtfest auf dem Areal der ehemaligen Nibelungenkaserne: In der Franz-Mayer-Straße 13 schafft das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz aktuell bezahlbaren Wohnraum für Studierende. Anfang 2020 soll die neue öffentlich geförderte Anlage mit 204 Wohneinheiten bezugsfertig sein.

Von Mario Hahn

Früher war Regensburg eine Soldatenstadt, jetzt ist es eine Studentenstadt. Etwa 33.000 junge Frauen und Männer sind aktuell an einer der drei Hochschulen eingeschrieben.
Wer einmal studierte, weiß, dass das Geld meist knapp ist. Viel für die Miete bleibt nicht übrig. Besonders in Regensburg, wo günstiger Wohnraum schwerer zu finden ist als die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen.
Oft bleibt nur der Ausweg in ein Wohnheim. Davon gibt es in der Domstadt zwar nicht gerade wenige, doch aufgrund der hohen Anzahl an Studenten sind diese regelmäßig bis auf den letzten Platz belegt.
Da trifft es sich gut, dass das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz bezahlbaren Wohnraum schafft. Der Standort des Neubaus liegt zentrumsnah direkt neben dem Hochschulcampus, der räumlich die Ostbayerische Technische Hochschule, die Universität, das Universitätsklinikum, den Bio-Park und die TechBase miteinander verbindet.
30 Prozent der Wohneinheiten sind für internationale Studierende vorgesehen. „Diese sind durch die oft nur kurze Aufenthaltsdauer auf dem freien Mietmarkt benachteiligt. Die International Offices der Hochschulen wird der Neubau daher besonders freuen“, erklärt Gerlinde Frammelsberger, Geschäftsführerin des Studentenwerks.
Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr beteiligt sich an dem Bauvorhaben mit einer Fördersumme über sechs Millionen Euro. Die Baukosten belaufen sich auf 20 Millionen Euro.

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