RVV-Fahrgäste tragen Masken Zwischenbilanz: Eine Woche FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV

Eine Woche FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV: Nahezu alle Fahrgäste im RVV nehmen die zusätzliche Schutzmaßnahme sehr gut an Foto: Marvelia/AdobeStock

Regensburg – Seit einer Woche gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Nahverkehr, d. h. an Haltestellen, in Bussen und Zügen. Zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens hatte die Bayerische Staatsregierung diese erweiterte Maskenpflicht für den ÖPNV ab dem 18. Januar beschlossen.

Die Fahrausweisprüfer des RVV sind auch während des Lockdowns in den Bussen des RVV unterwegs. Neben der Kontrolle von Tickets wiesen sie die Fahrgäste bei Verstößen gegen die Maskenpflicht auch auf das richtige Tragen von FFP2-Masken hin. Dabei handelte es sich jedoch erfreulicherweise meist nur um Einzelfälle: Zum Beispiel wurde gelegentlich die Maske nicht über Mund und Nase platziert oder es wurden noch so genannte Alltagsmasken aus Stoff verwendet. „Unsere Prüfer machten bereits in der ersten Woche mit der neuen FFP2-Pflicht die Erfahrung, dass die überwiegende Mehrheit der RVV-Kunden die Maske routiniert und korrekt trägt. Auch gestern am 25. Januar ergab unsere Stichprobe, dass über 99 % unserer Fahrgäste der Maskenpflicht nachkommen“, so Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein.
Seit Montag, den 25. Januar werden bei Nichteinhaltung der erweiterten Maskenpflicht Bußgelder durch die Polizei oder die Mitarbeiter des Ordnungsamtes verhängt.

 

Bayern: FFP2-Maskenpflicht für Nahverkehr und Einzelhandel

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