„Sein und Schein“ – Der Tag des offenen Denkmals Die Denkmäler der Stadt entdecken

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Regensburg – Kennen Sie eines der ältesten Steinhäuser Regensburgs? Wussten Sie, dass der Dreifaltigkeitsberg früher anders hieß? Und sind Sie schon einmal durch Prebrunn spaziert? Diese Orte und viele historische Zeugnisse mehr werden am Tag des offenen Denkmals vorgestellt. Die Stadt Regensburg und ihre Kooperationspartner laden am Sonntag, 12. September, herzlich zur Teilnahme unter dem Motto „Sein und Schein“ ein.

Es gibt 61 Angebote in Regensburg, um die Denkmäler in der Stadt zu entdecken: vom einstigen Kloster Prüfening, das heute eine Schule ist, bis zum verborgenen Kellergewölbe im Scheugässchen hinter dem Keplergedächtnishaus. Kinder dürfen sich im „Schein der Totenleuchte“ auf Entdeckungsreise im Domgarten machen. Auch Menschen mit körperlichen Einschrän­kungen können zum Beispiel in der Kapelle Maria Schnee (Gebärdensprachbegleitung) oder in St. Katharina (rollstuhlgeeignet) die Geschichte entdecken.

Die Angebote sind kostenlos. Die meisten Aktionen können ohne Voranmeldung besucht werden. Bestimmte Denkmäler sind nur mit Anmeldung oder mit Zugangskarten zu besichtigen. Dies ist bei den einzelnen Angeboten im Programm vermerkt.

Die kostenlosen Zugangskarten werden ab 9.45 Uhr am zentralen Infostand im Runtingerhaus, Keplerstraße 1, ausgegeben. Pro anwesender Person werden nur zwei Karten (je Angebot) zugewiesen, Vorreservierungen sind nicht möglich. Sofern bei Führungen mit Kartenbeschränkung vor Ort noch Plätze frei sein sollten, entscheidet das Führungspersonal nach eigenem Ermessen über eine Teilnahme.

Aufgrund der neuen Corona-Verordnung in Bayern weist die Stadt Regensburg darauf hin, dass eine Teilnahme von Angeboten am Tag des offenen Denkmals, die in Innenräumen stattfinden, nur noch möglich ist, wenn gegenüber dem Gästeführungspersonal oder der Aufsicht ein Impf-, Genesenen,- oder Getesteten-Nachweis vorgelegt wird.
Bei Angeboten mit Zugangskarten wird der Nachweis bereits an der Kartenausgabe im Runtingerhaus geprüft.

Neben dem Tragen der FFP-2-Maske bei allen Angeboten (innen und außen) ist außerdem nun auch das Tragen einer medizinischen Maske zulässig.
Aktuelle Informationen gibt es beim Amt für Archiv und Denkmalpflege und am Denk­maltag am zentralen Informationsstand im Runtingerhaus, Telefon 507-2453, sowie unter www.regensburg.de/denkmaltag.

„Regional is(s)t besonders“

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