Vergewaltiger mit DNA-Test gesucht Täter in Regensburg noch nicht gefasst

Aktualisiert vor 2 Monaten von Nadja Pohr

Regensburg – Am 2. November 2020 wurde eine Frau im Regensburger Donaupark zuerst mit einer Pistole bedroht und dann vergewaltigt. Bisher konnte der Täter trotz großen Aufwands – u. a. wurden Fahndungsplakate in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch ausgehängt – nicht gefasst werden.

Weil die Polizei nun eine dem Täter zuzuordnende DNA-Spur sichern konnte, wurde eine DNA-Reihenuntersuchung von rund 200 Personen angeordnet. Die zur freiwilligen Abgabe einer Speichelprobe aufgeforderten Männer hatten einen Bezug zur näheren Umgebung der Tatorte.

Inzwischen meldete sich eine weitere Frau bei der Polizei. Die 24-Jährige teilte mit, dass sie am 26. Oktober 2020, gegen 22 Uhr, von einem Unbekannten unweit des Prüfeninger Einkaufszentrums REZ, zwischen dem Münzerweg und der Dr.-Leo-Ritter Straße, mit einer Waffe bedroht und auf unsittliche Weise berührt wurde.

KPI Regensburg EG West - Fahndungsplakat Deutsch
Fahndungsplakat der Polizei Regensburg. Sie hängen an verschiedenen Orten auf Deutsch, Französisch und Arabisch.
Foto: KPI Regensburg

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Nadja Pohr

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