Warum Garteln gesund und glücklich macht Ein schönes Grün ist nicht nur etwas fürs Auge, sondern tut auch dem Rest des Körpers gut

Aktualisiert vor 1 Woche von Mario Hahn

Regensburg – Bewegung an der frischen Luft hilft, gesund zu bleiben. Wer einen eigenen Garten zu Hause hat, der hat dabei bereits einen Vorteil. Die Wissenschaft beweist: Garteln ist nicht nur gesund, sondern macht uns auch glücklich! Hier kommen fünf gute Gründe, warum es sich lohnt, eine Schaufel in die Hand zu nehmen.

Von Nadja Pohr

1. Gartenarbeit für ein gesundes Herz
Das Arbeiten im eigenen Garten ist oftmals anstrengend. Den Spaten zu schwingen, den Kompost umzuschichten oder einen Kubikmeter Mulch zu verteilen gleicht oft einem. Aber genau das hält uns fit! Auch wenn man beim Garteln nicht unbedingt ins Schwitzen kommt, regt es dennoch den Blutkreislauf an und wirkt sich somit positiv auf das Herz aus.

2. Gartenarbeit trainiert die Muskeln
Und nicht nur das: Bei der Arbeit im Garten kommt der ganze Körper zum Einsatz und man beansprucht jede Menge Muskeln: Man hebt, bückt sich, schiebt, gräbt und so weiter. Wer also regelmäßig im Garten aktiv ist, kann sich zumindest im Sommer das Fitnessstudio sparen. Denn bei der Gartenarbeit trainiert man effektiv Muskeln, die im Alltag zum Einsatz kommen. Zusätzlich verbraucht man viele Kalorien.

3. Gartenarbeit macht glücklich
Auch für unseren Geist ist die Arbeit im Garten wichtig. Wissenschaftler haben schon längst herausgefunden, dass Natur und Grünanlagen Körper und Seele guttun. Das Grün, die vielen Farben und die beruhigenden Naturgeräusche wirken entspannend, senken den Blutdruck und lindern Schmerzen. Die Gartenarbeit hat durch das Säen, Pflanzen und mit den Händen in der Erde Wühlen zusätzlich noch einen meditativen Charakter. Somit hilft sie noch effektiver beim und sorgt für gute Stimmung.

4. Garteln stärkt unsere Sinne
Ebenso kommen bei der Gartenarbeit Geruchs-, Gehör- oder Tastsinn zum Einsatz, wir üben uns im Gleichgewicht, dehnen und strecken uns. Unser Körper erinnert sich aktiv daran, wofür er gebaut ist. So kommen wir in Einklang mit unserem Wesen und unseren Möglichkeiten, das fördert die Kreativität. Die vielen Eindrücke beim Arbeiten im Garten aufzunehmen, ist Balsam für unsere Sinne.

5. Gesundes Essen aus eigenem Anbau
Wer auch Obst oder Gemüse pflanzt und nicht nur Blumen, profitiert gleich doppelt: Zu Fitness und Entspannung kommt auch noch gesundes Essen hinzu. Denn bei allem, was wir selbst anbauen, wissen wir genau, woher es kommt und dass keine schädlichen Chemikalien eingesetzt wurden. Und jetzt mal ganz ehrlich: Die eigenen Tomaten oder Erdbeeren schmecken doch am besten!
(Quelle: Die Techniker)

Mario Hahn

Ich bin Redakteur beim Blizz, Ihrer Wochenendzeitung für Regensburg und Umgebung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.