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Sport

Am Samstag um 13 Uhr empfängt der SSV Jahn Regensburg den Traditionsclub VfB Stuttgart. „Für solche Spiele lebt ein Fußballer“

Jahn-Torwart Alexander Meyer trifft auf seinen Ex_Club VfB Stuttgart Foto: Johannes Gatzka/SSV Jahn

Regensburg – Mit dem VfB Stuttgart erwartet der SSV Jahn Regensburg diesen Samstag in der ausverkauften Continental Arena (ab 13 Uhr) einen „ganz großen Namen“ im deutschen Fußball. Für Jahn-Trainer Mersad Selimbegovic sind das solche Spiele, „für die man als Fußballer lebt“.

Von Mario Hahn

Der Name VfB Stuttgart fasziniert die Massen. Sei es das „Magische Dreieck“ (mit Fredi Bobic, Krassimir Balakov und Giovane Elber in den 90ern) oder frühere Stars wie Hansi Müller, Karlheinz Förster, Guido Buchwald oder Jürgen Klinsmann – der schwäbische Traditionsclub hat zweifellos seine Spuren in der Geschichte des deutschen Fußballs hinterlassen.
Mit Mario Gomez, Daniel Didavi oder Gonzalo Castro hat auch die aktuelle Mannschaft Persönlichkeiten in ihren Reihen, nur kicken die nicht mehr in der 1. Bundesliga, sondern in der 2. Liga. Zum Glück für den Jahn, der sich vor einem Match wähnt, auf das man als „kleines Kind hingefiebert hat. Genau deshalb ist man ja immer wieder raus auf den Fußballplatz gegangen“, sagt Selimbegovic.
Das solle aber keinesfalls bedeuten, dass man vor Ehrfurcht erstarre. Die Jahn-Elf weiß schließlich in der proppenvollen Arena ihre lautstarken Fans hinter sich vereint. „Ich denke mal, dass ich in der Kabine keine besondere Motivationsrede halten muss“, betont Selimbegovic. Seine Spieler seinen ohnehin „besonders motiviert“ und wissen um die Bedeutung des Spiels.
Dass der bisher ungeschlagene VfB als großer Favorit in die Partie gegen den Jahn gehen wird, ist unumstritten. Dennoch ist Regensburg nicht gänzlich chancenlos, schließlich habe man nach dem 5:0-Sieg in Wiesbaden Selbstvertrauen getankt. Selimbegovic: „Das hat richtig gut getan.“
Übrigens: Der SSV bleibt sich seiner Linie treu und setzt wie immer auf das Kollektiv. Darum wird es auch keine Sonderbewachung für Gomez geben. „Das bringt nichts, die haben auch noch andere gute Spieler.“

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