Baldiger DEL-Start naht: Auch Augsburg und Straubing dabei Deutsche Eishockey Liga

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Augsburg und Straubing dabei: DEL-Start wahrscheinlicherg

München (dpa/lby) – Alle fünf bayerischen Vereine inklusive zweier bisheriger Wackelkandidaten haben sich für einen Neustart der Deutschen Eishockey Liga ausgesprochen. Damit ist es fast fix, dass die DEL bei ihrem Gesellschaftertreffen am Donnerstag den Beginn der Meisterschaft trotz der aktuellen Corona-Maßnahmen beschließt.

Am Dienstag teilten die Straubing Tigers und die Augsburger Panther mit, die Saison finanziell durchgeplant zu haben und notfalls auch komplett ohne Zuschauer bestreiten zu können. Die beiden Vereine hatten sich bis zuletzt noch bedeckt gehalten. Von den Nürnberg Ice Tigers und dem ERC Ingolstadt gab es bereits zuletzt Grünes Licht für ein solches Szenario mit Geisterspielen. Ex-Meister Red Bull München hofft schon seit Wochen auf den Beginn der Meisterschaft.

Von den 14 Erstligisten hatten nur noch die Kölner Haie nicht fix entschieden, ob sie an der Spielzeit teilnehmen. Zumindest die Haie sahen sich am Montag «grundsätzlich auf einem guten Weg», wie Geschäftsführer Philipp Walter sagte. Die ebenfalls lange unsicheren Iserlohn Roosters gaben am Dienstagabend Grünes Licht.

Straubings Geschäftsführerin Gaby Sennebogen teilte mit, dass bis zuletzt intensiv an einem soliden Konzept gearbeitet wurden. «Daher haben wir keine Hauruck-Aktionen gestartet und wollten auch keine falschen Hoffnungen wecken», sagte sie. Durch Hilfen von Sponsoren, aber auch Trainern, Spielern und anderen Beteiligten sei die Saison finanziell machbar. Augsburgs Gesellschafter Lothar Sigl sprach von einem «unglaublichen Kraftakt» und lobte Spieler und Trainer, die «geschlossen einem erheblichen Gehaltsverzicht zugestimmt haben. Es ist beeindruckend, wie loyal jeder um die Saison gekämpft hat».

München (dpa) – 13 von 14 Vereinen inklusive dreier bisheriger Wackelkandidaten haben sich für einen Neustart der Deutschen Eishockey Liga ausgesprochen. Damit könnte die DEL bei ihrem Gesellschaftertreffen am 19. November den Beginn der Meisterschaft trotz der aktuellen Corona-Maßnahmen beschließt.

Die Straubing Tigers, Augsburger Panther und Iserlohn Roosters teilten mit die Saison finanziell durchgeplant zu haben und notfalls auch komplett ohne Zuschauer bestreiten zu können. Die drei Vereine hatten sich bis zuletzt noch nicht festgelegt.

Von 14 Erstligisten haben nur die Kölner Haie nicht fix entschieden, ob sie an der Spielzeit teilnehmen. Sie seien aber «grundsätzlich auf einem guten Weg», wie Geschäftsführer Philipp Walter sagte.

Straubings Geschäftsführerin Gaby Sennebogen teilte mit, dass bis zuletzt intensiv an einem soliden Konzept gearbeitet wurde. «Daher haben wir keine Hauruck-Aktionen gestartet und wollten auch keine falschen Hoffnungen wecken», sagte sie. Durch Hilfen von Sponsoren, aber auch Trainern, Spielern und anderen Beteiligten sei die Saison finanziell machbar. Augsburgs Gesellschafter Lothar Sigl sprach von einem «unglaublichen Kraftakt» und lobte Spieler und Trainer, die «geschlossen einem erheblichen Gehaltsverzicht zugestimmt haben. Es ist beeindruckend, wie loyal jeder um die Saison gekämpft hat.»

Auch Iserlohn teilte mit, den Spielbetrieb auch dann finanzieren zu können, wenn die ganze Saison über keine Fans in die Halle dürfen. Dazu hätten Sponsoren ebenso beigetragen wie die Mannschaft, von der «absolut unverzichtbare Zusagen» gekommen seien, wie Geschäftsführer Wolfgang Brück mitteilte.

Vor dem Saisonstart in der Oberliga Süd verkünden die Eisbären Regensburg positive Nachrichten

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