Sport

Eishockey: Alle Infos zu den anstehenden Playoffs in der Oberliga Jetzt wird‘s ernst für die Eisbären Regensburg

Nikola Gajovsky (31) wurde von Trainern und Redakteuren der Eishockey-News zum Spieler des Jahres 2018/19 in der Oberliga Süd gewählt. Die offizielle Ehrung findet am Freitag, 15. März, vor dem ersten Playoff-Heimspiel statt Foto: Feldmeier

Regensburg – Bevor die Eisbären Regensburg kommenden Freirag, den 15. März, mit den Playoffs die fünfte Jahreszeit starten, stehen für die Eishockey-Profis um Coach Igor Pavlov noch zwei Spiele in der Meisterrunde an. Diesen Freitag in Peiting (bei Redaktionsschluss nicht beendet) sowie am Sonntag gegen Sonthofen. Startbully ist in der Donau-Arena ist um 18 Uhr.

Für die Playoffs qualifizieren sich insgesamt 18 Teams (acht aus der Oberliga Süd sowie zehn aus dem Norden inkl. Pre-Playoffs). Gespielt wird im „best of five“-Modus, d. h., wer zuerst drei Siege auf dem Konto hat, ist eine Runde weiter.
In diesem Jahr haben zehn von 18 Clubs die Unterlagen für die DEL2 fristgerecht eingereicht; sie sind im Falle eines sportlichen Aufstiegs in der DEL2 spielberechtigt. Sollte keiner der Finalisten die Unterlagen für die DEL2 eingereicht haben, wäre der sportliche Absteiger aus der DEL2 der erste Nachrücker. Treffen zwei gleichplatzierte Vereine aus Süd und Nord in den Oberliga Playoffs aufeinander, wäre der Süden dieses Jahr besser platziert und hätte somit Heimrecht. Diese Regelung wechselt jede Saison.
Aus der Oberliga Nord haben sich Serienmeister Tilburg, die Hannover Scorpions, die Hannover Indians, die Saale Bulls Halle, die Moskitos Essen sowie der Herner EV direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Die letzten zwei Teilnehmer werden in den Pre-Playoffs zwischen Rostock und Erfurt sowie Leipzig und Duisburg ermittelt (best of three). Aufgrund der Planinsolvenz der Hamburg Crocodiles, was den Ausschluss aus den Playoffs bedeutet, rutschte Erfurt auf Platz zehn im Norden.
Aus der Oberliga Süd haben sich neben den Eisbären Regensburg der EC Peiting, der EV Landshut, die Starbulls Rosenheim, die Selber Wölfe, die Memmingen Indians, die Blue Devils Weiden sowie der EV Lindau für das Playoff-Achtelfinale qualifiziert.
Für die Eisbären kommen aktuell noch fünf Gegner aus dem Norden in Frage. Sollten unsere Kufencracks die Oberliga-Süd-Meisterrunde auf Platz eins abschließen, würde der Gegner Leipzig, Duisburg oder Erfurt heißen. Bei einem Weiterkommen von Rostock im Duell gegen Erfurt wäre der Sieger der Partie zwischen Leipzig und Duisburg der Gegner der Eisbären im Achtelfinale. Bei einem Weiterkommen von Erfurt gegen Rostock wäre der Gegner Erfurt.
Sollten die Domstädter die Oberliga Süd Meisterrunde auf Platz zwei beenden, wären Rostock, Leipzig oder Duisburg der mögliche Gegner. Bei einem Weiterkommen von Rostock, würde das Pavlov-Team auf die Hansestädter treffen. Sollten die Black Dragons sich gegen Rostock durchsetzen, wäre der Sieger aus der Partie Leipzig gegen Duisburg der Gegner der Eisbären.
Als Dritter der Meisterrunde wäre der Herner EV, der die Oberliga Nord auf Platz sechs abgeschlossen hat, der Eisbären-Gegner im Achtelfinale.

Schreibe eine Antwort

Theme von Anders Norén