Jahn bittet die Fortuna zum Tanz Ohne Kapitän Gimber, aber mit viel Selbstvertrauen will Regensburg in Düsseldorf bestehen

Regensburg – Fortuna Düsseldorf tut sich noch schwer in der 2. Liga. Zwei Mal hatte der Bundesligaabsteiger bisher das Nachsehen, konnte erst drei Punkte sammeln. Kann der SSV Jahn diese Situation für sich nutzen?

Von Mario Hahn

Sicher ist: Der Jahn will weiterhin punkten. Nach dem Sieg gegen Karlsruhe (1:0) haben die Regensburger aktuell fünf Punkte auf dem Konto, liegen nach drei Spieltagen auf einem guten siebten Platz und somit im Soll. Warum also sollte es nicht klappen bei der Fortuna?
Nach dem Testspiel in der Länderspielpause (0:2 in Nürnberg) bereitete Cheftrainer Mersad Selimbegovic sein Team unter der Woche akribisch auf das Spiel am Sonntag (ab 13.30 Uhr) im Rheinland vor, ließ u. a. Standardsituationen und mit Hilfe verschiedener Passübungen Laufwege und Spielabläufe einstudieren.
„Wir haben sowohl an unseren Stärken als auch an unseren Schwächen gearbeitet, um bestmöglich auf Düsseldorf vorbereitet zu sein“, fasst Vize-Kapitän Benedikt Saller die Trainingswoche zusammen.
Während in den Übungseinheiten noch alle Spieler zur Verfügung standen, muss Selimbegovic in Düsseldorf auf Benedikt Gimber verzichten, der nach einer gelb-roten Karte gegen den KSC eine Sperre absitzen muss.

Jahn-Kapitän Gimber fehlt in Düsseldorf
Foto: Gatzka

Auch ohne Kapitän Gimber will man beim Bundesligaabsteiger erfolgreich sein. „Unser Anspruch ist, auch dort Punkte mitzunehmen, und ich denke, dass wir das auch schaffen können“, sagt Sebastian Stolze. Der Jahn-Stürmer wartet aktuell noch auf sein erstes Ligator. Mit etwas Glück könnte es bei der Fortuna klappen.

Mario Hahn

Ich bin Redakteur beim Blizz, Ihrer Wochenendzeitung für Regensburg und Umgebung.

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