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Sport

Jahn Regensburg gegen VfL Bochum: Trainer Achim Beierlorzer warnt vor Erfahrenheit der Gäste

Hochkonzentriert nicht nur auf dem Spielfeld – Achim Beierlorzer punktet auch bei Pressekonferenzen mit hoher Fachkompetenz und einer klaren Linie

„Wir bleiben uns treu!“

Jahn-Trainer Achim Beierlorzer will auch gegen Bochum Erfolg haben

Regensburg – Der Jahn ist derzeit klar auf Erfolgskurs. Am Samstag im Heimspiel gegen den VfL Bochum soll es so weitergehen. Kein leichtes Unterfangen, wie der Trainer Achim Beierlorzer zu verstehen gibt.

Von Mario Hahn

13 von möglichen 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen – zuletzt ein bei extremen winterlichen Verhältnissen erkämpfter 1:0-Sieg in Darmstadt. Es läuft beim Jahn. Das weiß auch Trainer Achim Beierlorzer. Seine Erklärung für die Erfolgsserie: „Beharrlichkeit! Wir haben stetig an den Dingen weitergearbeitet, die uns zuvor auch schon ausgezeichnet haben. Sei es das Spielsystem oder das Training.“ Warum auch sollte man etwas an der Art, wie der Jahn Fußball spielt, ändern? „Die Leistung hat in den Spielen zuvor auch schon gepasst, nur nicht das Ergebnis.“
Nun also kommt der VfL Bo-chum. Anpfiff in der Continental Arena ist am Samstag um 13 Uhr. Der Gast wies letzten Sonntag den 1. FC Union Berlin mit 2:1 in die Schranken. Die fünf Partien zuvor aber konnte Bochum nicht gewinnen. Bei einem Ertrag von erst sechs Zählern ist zudem die Auswärtsbilanz verbesserungswürdig. Mit Ruhm befleckt haben sich die Verantwortlichen des VfL auch nicht mit der Besetzung des Cheftrainers. Im laufenden Jahr gab es mit Gertjan Verbeek, Ismail Ata-lan und Jens Rasiejewski bereits drei Verantwortliche an der Seitenlinie. Wobei letztgenannter als Interimstrainer gilt. Hier wird es in naher Zukunft wohl wieder eine Personalrochade geben.
Trotz all dem warnt Beierlor-zer vor dem nächsten Gegner. „Bochum ist gespickt mit absoluten Topspielern. Viele haben schon in der Bundesliga gekickt.“ Beispiele gefällig? Tim Hoogland (59 Einsätze im Oberhaus), Felix Bastians (92), Stefano Celozzi (95), Robert Tesche, von Birmingham City ausgeliehen, kommt auf 125 Einsätze in der 1. Bundesliga. Nur auf drei weniger schafft es Sidney Sam (122). Nicht vergessen darf man die Stürmer Lukas Hinterseer mit 56 und Robbie Kruse mit 61 Bundesligaeinsätzen. „Alles in allem ist Bochum ein Gegner, der momentan sportlich nicht ganz zufrieden ist, aber eine sehr erfahrene Mannschaft hat“, so Beierlorzer, der sich aber zugleich der aktuellen Formstärke seiner eigenen Elf bewusst ist und deshalb die Marschroute für Samstag dementsprechend vorgibt: „Wir bleiben uns treu!“
Mit dieser Einstellung fährt der Jahn derzeit ganz gut!

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