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Sport

Jahn Regensburg: Mit Achim Beierlorzer in die Saisonvorbereitung

Das neue starke Trio beim SSV Jahn Regensburg um Sportchef Christian Keller, Cheftrainer Achim Beierlorzer und Präsident Hans Rothammer (v.li.)

Achim Beierlorzer „passt zu uns”

Mit neuem Jahntrainer in die Saisonvorbereitung / Vrenezi kommt, Odabas und Hyseni werden ausgeliehen

Wie schon in der letzten Blizz-Ausgabe richtig vermutet wurde am Montag Achim Beierlorzer als neuer Cheftrainer beim SSV Jahn Regensburg vorgestellt. Der 49-jährige Fußballlehrer unterschrieb für zwei Jahre bis Juni 2019.

Von Mario Hahn

Alle waren sie glücklich über die Verpflichtung von Beierlorzer. Sportchef Christian Keller: „Er passt zu unserer Spielidee, hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er Spieler systematisch in ihrer Entwicklung nach vorne bringen kann und steht als Persönlichkeit für jene Dinge, die auch den Jahn kennzeichnen sollen: Ambition, Bodenständigkeit, Glaubwürdigkeit.“

Auch Hans Rothammer, der erst kurz zuvor vom USA-Urlaub zurückgekehrt war und heilfroh darüber ist, dass nach dem Aufstieg die „Menschen wieder stolz auf den Jahn sind“. So habe der Präsident ein „unglaublich gutes Gefühl“. „Ich habe in seinen Augen gesehen, dass er für diese Aufgabe brennt.“

Für diese Aufgabe – das ist die Herausforderung als Hauptverantwortlicher an der Seitenauslinie. „Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass mich eine Tätigkeit als Cheftrainer im Profibereich reizen würde. Nach den Gesprächen mit Keller war für mich klar, dass der richtige Zeitpunkt und die richtige Situation für diesen Schritt gekommen ist“, so Beierlorzer.

Der gebürtige Franke, der zuletzt als U19-Trainer und Sportlicher Leiter für den Leistungsbereich von U16 bis U23 beim Bundesligisten RB Leipzig zuständig war, will das erfolgreiche System beim Jahn beibehalten. „Mein Ziel ist es, dass wir das Spiel aktiv gestalten. Das heißt, den Ball schnell erobern und schnell nach vorne spielen.“ Diese Spielidee erinnere ihn zudem an Leipzig.

Auch nimmt der Spielerkader immer mehr Formen an. So verlängerte Offensivspieler Patrick Dzalto um ein Jahr bei. Aus der zweiten Mannschaft des Bundesligisten FC Augsburg kommt Albion Vrenezi. Sportchef Keller lobte den 23-Jährigen als einen der „auffälligsten Flügelstürmer aller fünf Regionalligen“. In 32 Spielen erzielte Vrenezi neun Tore. „Er ist schnell, beweglich, technisch versiert und weiß, wo das Tor steht.“

Mit Stürmer Haris Hyseni wurde der Vertrag um zwei Jahre verlängert, wechselt aber für die kommende Saison zur Leihe zum Drittligaaufsteiger SV Meppen. Dasselbe Prozedere vollzog der Verein mit Ali Odabas, der ebenfalls um zwei Jahre verlängerte, der die Spielzeit 2017/18 aber beim Drittligisten FSV Zwickau verbringen wird.

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