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Sport

Jahn Regensburg muss sein anderes Gesicht zeigen Zurück im Zweitliga-Alltag: Nach dem erneuten frühen Pokal-Aus geht es am Sonntag zu Greuther Fürth

Auch Sebastian Stolze konnte die Niederlage gegen Saarbrücken nicht verhindern. Gegen Bochum traf der Jahn-Flügelspieler zum zwischenzeitlichen 2:0. Foto: Johannes Gatzka

Regensburg – Wie tief sitzt der Frust beim SSV Jahn? Eine Woche nach der 2:3-Pleite bei Saarbrücken. Wie wird die Mannschaft das völlig unnötige Pokal-Aus verarbeiten? Bei einem Regionalligisten! Und schon wieder in der ersten Runde! Hoffentlich kommt jetzt die passende Antwort. Am besten gleich am Sonntag in Fürth.

Von Mario Hahn

Mit tief hängenden Köpfen schlichen die Spieler, nachdem sie sich von ihren mitgereisten Anhängern verabschiedet hatten, vom regendurchnässten Grün. Die Enttäuschung über das eben Erlebte muss bei den Verantwortlichen gewaltig gewesen sein. Insbesondere weil der SSV Jahn beim Regionalligisten 1. FC Saarbrücken bereits mit 2:1 in Führung lag. Doch innerhalb von nicht einmal 15 Minuten ließen sich die Regensburger die Butter vom Brot stehlen. Besonders frustrierend war das entscheidende 2:3, das erst in der Nachspielzeit fiel. Die bittere Erkenntnis, die letzten Sonntag zutage trat, war, dass der Jahn Pokal nicht kann bzw. beide auf Kriegsfuß zueinander stehen.
Jetzt gilt es aufzustehen. Es war nicht die erste Niederlage im Pokal und wird auch nicht die letzte sein. Die „Mentalitäts-Monster“, wie die Jahn-Spieler gerne und richtigerweise genannt werden, müssen jetzt ihr wahres Gesicht zeigen – ihr Zweitliga-Gesicht, und sie müssen dort anknüpfen, wo sie beim 3:1-Sieg gegen Bochum oder beim äußerst respektablen 1:1 bei Bundesligaabsteiger Hannover aufgehört haben. Dann sollte einem beim Spiel am Sonntag ab 13.30 Uhr im Sportpark Ronhof gegen die SpVgg Greuther Fürth nicht bange werden. Übrigens: Die Franken stellten sich im DFB-Pokal auch nicht besser an. Sie gingen nach einer blamablen Leistung mit 0:2 beim Drittligisten Duisburg unter.

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