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Jahn Regensburg trifft auf Sandhausen Endspurt in 2018 für die Beierlorzer-Elf

Sargis Adamyans Treffer gegen die Kölner reichte nicht zum Punktgewinn. Gegen Sandhausen hoffen die Jahn-Fans auf weitere Tore des Angreifers Foto: ssv jahn/gatzka

Regensburg – Alles hat einmal ein Ende. So auch die längste Serie in der Zweitliga-Geschichte des SSV Jahn Regensburg. Nach zehn Spielen ohne Niederlage unterlag die Beierlorzer-Elf am vergangenen Spieltag mit 1:3 der Startruppe des 1. FC Köln. Kein Grund also, die Köpfe hängen zu lassen. Am Sonntag geht es schon zum SV Sandhausen. Anstoß ist um 13.30 Uhr im BWT-Stadion am Hardtwald.

Von Matthias Dettenhofer

Wer darauf hofft, dass es in der Adventszeit eine vorgezogene Bescherung gibt, der dürfte eine harte Bruchlandung hinlegen. Denn die Fußball-Zweitligisten kämpfen noch bis zum Weihnachtswochenende um Punkte und Tore.
Gerade die Partie des SSV Jahn Regensburg beim SV Sandhausen wird für beide Mannschaften wohl alles andere als ein Selbstläufer. Zwar hat der Jahn sein letztes Spiel gegen Köln verloren, steht jedoch in der Tabelle immer noch elf Zähler vor Gastgeber Sandhausen. Eine relativ komfortable Situation. Für den Tabellenvorletzten, den SVS, hingegen geht es darum, den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze nicht zu verlieren.
Das Beierlorzer-Team wird natürlich die Partie auch keinesfalls abschenken, da 22 Punkte zwar klasse, jedoch nicht mehr als eine Momentaufnahme auf dem Weg zum Klassenerhalt sind. Mit einem Auswärtssieg in Baden-Württemberg könnten die Jahn-Fans schon vor dem Donau-Derby gegen Ingolstadt am 22. Dezember den Weihnachtspunsch genießen.
Die Weichen für das neue Jahr hat indes der neue Aufsichtsrat des SSV Jahn Regensburg gestellt. Georg Martin wurde zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Martin übernimmt den Posten von Norbert Fritsch. Aufsichtsratsvorsitzender der GmbH & Co. KG aA bleibt Hans Rothammer.

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