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Sport

SSV Jahn Regensburg: „Wir stellen uns dagegen“ Sebastian Stolze und der Jahn treffen auf kämpferische Darmstädter

Foto: Johannes Gatzka

Regensburg – Weinen oder Lachen? Das fragten sich viele Fans nach dem Heimspiel gegen Osnabrück. Lange Zeit hatte der Jahn das Spiel im Griff, führte mit 3:1 und musste am Ende froh sein, dass der letzte Versuch der Gäste ans Außennetz ging. Das 3:3 wirft Fragen auf. Warum schaffen es die Rothosen nicht konstant über 90 Minuten, ihre Leistungen abzurufen? Wird das am Sonntag beim Auswärtsspiel bei Darmstadt 98 besser?

Von Mario Hahn

Duelle gegen Darmstadt 98 haben Tradition. Das erste Mal trafen beide Clubs am 23. August 1969 aufeinander, also vor mehr als 50 Jahren. Das Spiel in der damaligen Regionalliga Süd endete 4:1 für den SSV Jahn Regensburg. Ein gutes Omen, das bis heute Bestand hat. In den insgesamt 25 Duellen entschieden die Rothosen 14 für sich, sechs gingen an die „Lilien“ aus Darmstadt, fünf Mal teilte man sich brüderlich die Punkte. Das Positive: Auch in der Ferne überzeugte man meist. Von zwölf Spielen im Merck-Stadion am Böllenfalltor gewann der Jahn fünf, Darmstadt verließ den Platz nur vier Mal als Sieger.

Am Sonntag ab 13.30 Uhr wird die Mannschaft von Jahn-Trainer Mersad Selimbegovic sicherlich alles dafür tun, dass diese Statistik weiter ausgebaut wird. Schon ab Montag bereitet sich die Jahn-Elf dafür auf das Auswärtsspiel in Darmstadt vor. Schließlich gilt es das 3:3 gegen Osnabrück zu vergessen. Verteidiger Chima Okoroji: „Wir haben die negativen Punkte in der Videoanalyse besprochen. Aus den Fehlern haben wir gelernt und diese sollten nicht wieder passieren. Wir haben aber auch positive Lehren aus dem Spiel gezogen. Wir wollen uns gegen Darmstadt wieder gut als Mannschaft präsentieren und drei Punkte holen.“

Auch Jahn-Profi Sebastian Stolze blickt auf die kommende Partie voraus: „Ich denke, Darmstadt wird, wie in den vergangenen Jahren auch, kämpferisch auftreten. Sie werden uns alles abverlangen, aber wir stellen uns dagegen und bereiten uns gut darauf vor, damit wir dann auch etwas Zählbares mitnehmen können.“ Beim Auswärtsspiel in Darmstadt muss der Jahn-Trainer weiterhin auf Oli Hein (Schulter), Andi Geipl (Adduktoren) und Bene Gimber (Jochbein) verzichten. Der Einsatz von Benedikt Saller (pausierte zuletzt mit muskulären Problemen) entscheidet sich kurzfristig.

Für alle, die am Sonntag nicht beim Spiel in Darmstadt dabei sein können, sind wie immer die Jahn-Medien vor Ort und informieren mit Turmfunk und Liveticker über das Geschehen auf dem Rasen (www.ssv-jahn.de). Auch der Bezahlsender Sky überträgt live, Radio Charivari hält in Einblendungen auf dem Laufenden.

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