BMW-Mitarbeiter erradeln 5.000 Euro für DrugStop Drogenhilfe

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BMW in Regensburg ist nicht nur auf vier Rädern, sondern auch auf zwei Beinen gut unterwegs: Mitarbeiter aus der Montage des BMW Group Werkes Regensburg haben bei einer Radfahr-Aktion fast 5.000 Euro für die DrugStop Drogenhilfe erradelt. Die Aktion unter dem Motto „Einmal um die Welt“ lief über mehrere Monate und erreichte nun bei der Spendenübergabe an die Hilfsorganisation ihr Ziel. Die BMW-Mitarbeiter hatten sich vorgenommen, an fest installierten BMW-Bikes einmal um die Welt zu radeln.

Um die Strecke von rund 40.000 Kilometern gemeinsam zu schaffen, haben viele Mitarbeiter ihre Pausen oder die Zeit vor bzw. nach der Schicht zum Radeln genutzt. Als Ansporn diente der gute Zweck, wie er nun in Form eines Schecks über 4.787 Euro zu Buche schlägt: Für jeden geradelten Kilometer spendet das BMW Group Werk Regensburg 10 Cent an die DrugStop Drogenhilfe Regensburg e. V.. Dazu kommt der Erlös einer Losaktion in der Montage, sodass sich DrugStop über insgesamt 4.787 Euro freuen darf. Überreicht wurde der Spendenscheck von Alexander Susanek und Irfan Kocer von der Montage-Leitung.

Begleitet wurden sie von den Initiatoren des Projekts, Mirco Grütz und Marco Muggendorfer. Die Vorstände von DrugStop, Dr. Willi Unglaub und Marion Hoffmann-Plank, verbanden ihren Dank mit dem Versprechen, jeden gespendeten Cent im Sinne der Drogenhilfe einzusetzen: „Wir verhindern den Einstieg, wir begleiten den Ausstieg“. Wie Suchtverhalten in allen Alters- und Gesellschaftsschichten erkannt und bekämpft werden kann, erläuterte die sozialpädagogische Leiterin der Drogenhilfe, Evelyn Strobel. Die Sucht nach illegalen Drogen sei immer noch ein gesellschaftliches Tabuthema. Auch deshalb sei DrugStop in Regensburg ein wichtiger Pfeiler der Suchthilfe. „Hier können Betroffene und Angehörige schnell und unbürokratisch Hilfe erhalten.“

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