„Fahrner Bau – das passt einfach!“ Florian Dürmayer und Andreas Nutz machen Karriere im Baugewerbe

Mallersdorf – Das Baugewerbe in Deutschland erlebt einen Boom wie seit Langem nicht mehr. Überall entstehen neue Gebäude, Verkehrsstraßen werden auf Vordermann gebracht oder neu gebaut. Bestes Beispiel hierzu ist die Welterbestadt Regensburg. Die regionale Wirtschaft floriert, überall entsteht etwas Neues.
Laut Experten könnte die Situation noch viele Jahre andauern. Warum also nicht eine Karriere im Baugewerbe starten? Und wenn ja, warum dann nicht gleich bei einem der führenden Unternehmen in der Region?

Die Firmenzentrale von Fahrner Bauunternehmung GmbH in Mallersdorf

Die Fahrner Bauunternehmung GmbH bietet jungen Menschen, die ins Berufsleben starten, vielfältige Möglichkeiten.
Blizz hat sich mit zwei Auszubildenden unterhalten, die ihre Karriere in dem familiengeführten Betrieb aus Mallersdorf begonnen haben. Deren Fazit: „Fahrner – das passt einfach!“

Von Mario Hahn

Florian Dürmayer

Blizz: Florian, für welchen Beruf lässt Du Dich ausbilden und in welchem Lehrjahr bist Du?
Florian Dürmayer: Zum Baugeräteführer. Ich bin nun im zweitem Lehrjahr.

Warum gerade bei Fahrner?
Das ist einfach. Fahrner ist in der Region eines der führenden Unternehmen im Bausektor. Auch habe ich aus meinem Bekanntenkreis und über die Medien nur Gutes erfahren.

Welche Tätigkeiten gefallen Dir bei Deinem Ausbildungsberuf am besten?
Das Führen der großen Baumaschinen und die Vielseitigkeit der Arbeiten.

Was ist Dir bei einer Ausbildung besonders wichtig?
Dass ich auch danach einen sicheren Arbeitsplatz und eine abwechslungsreiche Arbeit habe, die mir dann immer noch Spaß macht.

Wie ist das Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten?
Ein sehr gutes Verhältnis, da jeder seit Beginn meiner Ausbildung freundlich und offen auf mich zugekommen ist und ich so super in das Team aufgenommen wurde.

Kannst Du Dir vorstellen, nach der Ausbildung bei Fahrner zu bleiben?
Auf jeden Fall. Das habe ich auch vor. Ich kann mir hier meine berufliche Zukunft gut vorstellen.

Warum sollte man sich bei Fahrner bewerben?
Man wird gut aufgenommen und beginnt seine Ausbildung mit der neuesten Technik und modernen Maschinen.

Beschreibe Fahrner mit drei Worten.
Freundlich, vielseitig, kompetent.

 

Andreas Nutz

Blizz: Andreas, welche Ausbildung machst Du?
Andreas Nutz: Ich bin im dritten Lehrjahr und mache eine Lehre zum Straßenbauer.

Warum gerade bei Fahrner?
Ich habe hier schon ein Betriebspraktikum gemacht. Das hat mir sehr gut gefallen. Zudem ist es ein familiengeführtes, mittelständisches Bauunternehmen, dem ein sehr guter Ruf vorauseilt.

Welche Tätigkeiten gefallen Dir bei Deinem Ausbildungsberuf am besten?
Ich fahre gerne mit diversen Baumaschinen wie Radlader und Erdbauwalzen.

Kannst Du Dir vorstellen, nach der Ausbildung bei Fahrner zu bleiben?
Ich möchte nach meiner Ausbildung bei der Firma Fahrner bleiben und mich hier beruflich und persönlich weiterentwickeln.

Motiviere die Leser, sich bei Fahrner zu bewerben.
Bei der Firma Fahrner Bauunternehmung GmbH handelt es sich um ein zukunftsorientiertes Bauunternehmen, das auf innovative Lösungen und modernste Technik im Fuhrpark setzt. Auch wird im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sowie mit zahlreichen Lehrgängen und Fortbildungen viel für die Mitarbeiter getan.

Beschreibe Fahrner mit drei Worten.
Modern, familiär, zukunftsorientiert.

Mario Hahn

Ich bin Redakteur beim Blizz, Ihrer Wochenendzeitung für Regensburg und Umgebung.

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