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Heilpraktikerin Stefanie Rochelt: „Mit dem Frühlingserwachen beginnt die Leidenszeit der Pollenallergiker“ Die Schniefnase lässt grüßen

Stefanie Rochelt Foto: Gabler Christoph

Neutraubling – Jedes Jahr die gleiche Qual: Der Heuschnupfen geht los. Und damit Wochen voller Atemwegs-probleme, tränender Augen und ständiger Müdigkeit für Betroffene. Eine frühzeitige Behandlung bei Heilpraktikerin Stefanie Rochelt in Neutraubling kann helfen.

Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet an Heuschnupfen und hat mit asthmatischen Anfällen, verstopften Nebenhöhlen, tränenden und geschwollenen Augen, aber auch trockener Haut zu kämpfen. Der körpereigene Eiweißstoff Histamin trägt in den meisten Fällen die Verantwortung dafür. Ist der Histaminhaushalt des Körpers gestört, können allergische Reaktionen die Folge sein.
Verschiedene Behandlungen können die Beschwerden mildern. Eine Vitamin C-Infusionstherapie senkt zum Beispiel das Histamin im Körper. Aber auch Akupunktur, beschwerdespezifische Injektionstherapien oder eine Vitalstofftherapie sind wirksame Methoden.
Die Heilpraktikerin Stefanie Rochelt vom Zentrum der Naturheilkunde empfiehlt eine frühzeitige Behandlung, um den Frühling genießen zu können. „Viele Antihistaminika machen müde. Das muss nicht sein!“ Durch heilpraktische Verfahren können Patienten die „Heuschnupfenzeit“ aktiv genießen.
Stefanie Rochelt hat ihre Praxis in der Sudetenstraße 26 in Neutraubling. Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Zusatzversicherte erhalten die Kosten der Behandlung teilweise oder ganz erstattet. Übrigens: Stefanie Rochelt ist am Montag, den 8. April, von 9 bis 12 Uhr persönlich für eine telefonische Beratung in der Praxis zu erreichen.

Mehr Infos unter:
körperkun.de
Telefon: 09401/9120350.

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