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Im Rathaus Regensburg soll ein frischer Wind einziehen

Oberbürgermeister-Kandidat Christian Janele (CSB) steht für einen neuartigen Politikstil

Regensburg – Christian Janele ist im Wahlkampfmodus. Der Stadtrat der Christlich Sozialen Bürger hat ein klares Ziel vor Augen: Er will Oberbürgermeister der Stadt Regensburg werden. Damit er bei der Kommunalwahl 2020 erfolgreich ist, spricht er Themen an, die die Bürger/innen bewegen. „Unter anderem, dass der städtische Haushalt immer schlechter dasteht. Bis 2022 fehlen gegenüber der Prognose von 2018 rund 245 Millionen Euro.“

Es ist „Zeit zum Wechsel“, so der OB-Kandidat Christian Janele. Wenn er als neuer Oberbürgermeister der Wählergemeinschaft Christlich-Sozialer Bürger (CSB) ins Rathaus einzieht, verspricht der Spitzenkandidat einen neuen Politikstil.
Derzeit werde Regensburg lediglich verwaltet, „das muss ein Ende haben! Wir müssen unsere Stadt wieder aktiv voranbringen.“ Das gelinge jedoch nur mit einer neuen politischen Kultur: „Weg von Skandalen, Korruption und Vetterlwirtschaft!“

In den Blickpunkt rückt der derzeitige CSB-Stadtrat dabei die Themen Schule, Auto-, Radl- und öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie ein drittes Rathaus.

„Wir müssen Regensburg wieder auf die Erfolgsspur bringen.“

Was die Schulen angeht, so sieht Janele „den dringenden Bedarf einer weiteren Grund- und Mittelschule im Süden oder Südosten von Regensburg.“ Doch statt die dafür notwendigen Vorplanungen anzugehen, bewege sich derzeit „in diesem Bereich überhaupt nichts.“ Und das trotz der stetig ansteigenden Schülerzahlen. Die Stadtführung hat noch nicht einmal ein Grundstück für die neue Schule im Süden: „Das ist nicht mehr zu verantworten“, schimpft der OB-Kandidat, der verspricht, „Entscheidungen nicht stur nach Vorschriften, sondern mit gesundem Menschenverstand zu treffen.“ Dazu gehöre auch, „der verantwortliche Umgang mit den Steuergeldern, die die Regensburger hart erwirtschaftet haben.“

Damit die Stadt eines Tages nicht im stetig wachsenden Verkehr erstickt, fordert Christian Janele „eine Mobilitätswende.“ Die beginne mit der Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur, zu der ein dichteres Radwegenetz und ein weiterer Donauübergang gehörten. „Am besten parallel zur Pfaffensteiner Brücke.“ Zudem bedürfe der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) „möglichst umgehend“ einer grundlegenden Erneuerung; will unter anderem heißen: Eine engere Taktung der Busse auch spät abends und am Wochenende.

Janele: „Wir müssen den ÖPNV so attraktiv gestalten, damit die Regensburger gerne ihr Auto in der Garage lassen und den Bus oder die i-Tram nehmen.“ Wenn dazu noch mehr Radwege zur Verfügung stünden, würde auch dieses Angebot optimal genutzt. Hierfür müsse mehr Geld investiert werden.
Damit vor allem in der Innenstadt Verkehrsstaus verhindert werden, denkt Janele an den Bau von weiteren Parkhäusern an der Peripherie mit kostenlosen Zubringern ins Zentrum.

„Erst denken und
Lösungen schaffen, bevor man den Domplatz sperrt.“

Wenn man den Domplatz autofrei machen will, müssen vorher Lösungen erarbeitet werden. Für Radler und die notwendige Infrastruktur schlägt er einen eigenen Fahrradbeauftragten vor, „der in alle Verkehrsplanungen mit einbezogen werden muss.“

Für mehr Sicherheit von Radlern und Fußgängern möchte er als OB sogenannte Trixi-Spiegel einführen, bei denen es sich um Konvexspiegel handelt, die im Bereich von unübersichtlichen Knotenpunkten angebracht werden.

Auch für die Nutzung des Grundstücks am Ernst-Reuter-Platz hat Janele feste Vorstellungen. Für ihn bildet es „den idealen Platz für ein drittes Rathaus.“ Das sei längst überfällig, weil derzeit die verschiedenen, meist teuer angemieteten Büros der Verwaltung über die gesamte Stadt verstreut sind. In dem Neubau könnten sie zusammengefasst werden, was wiederum den Service für die Bürger wesentlich einfacher mache.

Diesen rückt der Kandidat der CSB in den Mittelpunkt: seiner Anstrengungen: „Ich werde allen auf Augenhöhe begegnen, zuhören, hinschauen und verstehen.“ Derzeit fühlten sich viele „nicht mehr ernst genommen, weil im Rathaus die Arbeit still zu stehen scheint.“

Christian Janele: „Ja, das alles kostet Geld , doch die fetten Jahre sind vorerst vorbei, deshalb ist es umso wichtiger das man verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgeht, die die Regensburger hart erarbeitet haben.“ Schließlich sicherten Ausgaben dieser Art die Zukunft sowie den Wohlstand der Stadt und ihrer Einwohner.

„Wenn die Wirtschaft nicht läuft, ist der Wohlstand in Gefahr.“

Erste Plakataktion der CSB: „Zeit zum Wechsel“

Das Team der Christlich-Sozialen Bürger (CSB) mit OB-Kanditat Christian Janele ist mit seiner ersten Plakatserie mit dem Aufruf „Zeit zum Wechsel“ gestartet und will so die Regensburgerinnen und Regensburger auf ihre politischen Prioritäten aufmerksam machen. Christian Janele steht für eine neue politische Kultur in Regensburg. „Ich möchte zuhören, hinschauen und verstehen. Ich werde nach gesundem Menschenverstand entscheiden und nicht nur stur nach Regeln.“

Derzeit in Regensburg: die aktuellen Wahlplakate der CSB. Foto: Christian Janele

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