PET-Flaschen aus Recycling-Material LABERTALER in Schierling setzt sich für den Naturschutz ein

Schierling: Die LABERTALER Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH verwendet zukünftige 1,0 l PET-Flaschen mit mehr als die Hälfte an Recycling-Material. Durch 55% Rezyklat können Jahr für Jahr Tonnen an PET-Rohmaterial eingespart werden.

LABERTALER setzt sich aktiv für den Naturschutz ein und realisiert kontinuierlich neue Schritte zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Die Umstellung auf „recycled-PET-Preforms“ (rPET-Preforms), aus denen die PET-Flaschen für die LABERTALER Getränke „geblasen werden“, sind ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung der Ökobilanz. Erst kürzlich wurden die PET-Etiketten auf Altpapier umgestellt.

PET-Flaschen sind bruchsicher und leicht. Diesen Vorteil genießen besonders Menschen, die nicht mehr so schwer tragen können. Aber auch für Schul- und Kindergartenkinder sowie Sportler sind die leichten PET- Flaschen ein Gewinn.

Deutschland hat mit dem Rücknahme- sowie dem Einweg- und Mehrwegpfandsystem einen sehr gut funktionierenden Kreislauf geschaffen, der dafür sorgt, dass die leeren PET-Flaschen zurückgegeben und recycelt werden. So werden laut Bundesumweltministerium 97 Prozent der Flaschen in Deutschland wiederverwertet.

Die LABERTALER PET-Flaschen sind dabei bis zu 100% recyclingfähig. Das daraus entstehende PET-Rezyklat wird als hochwertiger Wertstoff wieder zurück in den Wirtschafts- und Warenkreislauf geführt, sodass in erster Linie wieder neue PET-Flaschen daraus entstehen können.

„Wir freuen uns, dass unsere zukünftigen PET-Flaschen aus einem 55%igen Anteil an Recycling-Material bestehen. Unser Ziel ist es, sukzessiv den rPET-Anteil weiter zu erhöhen “, so die LABERTALER-Geschäftsführerin Lilo Sillner. Wer also zum praktischen und leichten PET-Gebinde greift, kann dies mit gutem Gewissen tun, denn die deutschen Getränkeflaschen verschmutzen nicht die Weltmeere. Hierfür sorgt das einzigartige und vorbildliche Pfandsystem in Deutschland.

Claudia Böhm

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